Menu

http://batterie-portable-asus.com

Batteries d’ordinateur portable Asus | Replacement batterie pour Asus - batterie-portable-asus.com

www.akkus-laptop.com

Akku Dell XPS L501X akku-fabrik.com

June 14, 2017

Kritiker des Laptop-Verbots warnen vor der Brandgefahr, die von Lithium-Ionen-Akkus ausgeht. Der Ernstfall ist jetzt bei einer Jetblue-Maschine eingetreten: Ein Laptop brennt und der Flieger muss außerplanmäßig landen.
An Bord einer Jetblue-Maschine ereignete sich am 30. Mai ein Alptraum: Es brannte in der Flugzeugkabine. Während des Fluges von New York nach San Francisco entzündete sich der Laptop-Akku eines Passagiers. Es handelte sich um einen Lithium-Ionen-Akku. Diese gelten als besonders entzündlich.
Glücklicherweise greift auf dieser Route das Laptop-Verbot nicht. So konnte die Crew schnell reagieren und den Brand bis zur notgedrungenen Zwischenlandung in Michigan unter Kontrolle bringen. Auf direkten USA-Flügen von Flughäfen aus Nahost und Nordafrika dagegen müssen neuerdings alle elektronischen Geräte, die größer als ein Handy sind, im Frachtraum transportiert werden. Diese sogenannte Anti-Terror-Maßnahme soll die Sicherheit auf Flügen verbessern.

Experten erkennen aufgrund der Brandgefahr durch Akkus keine Verbesserung. Luftfahrtjournalist Andreas Spaeth meint: „Diese Maßnahme macht Fliegen noch unsicherer, weil die Geräte in die Kabine gehören und nicht in den Frachtraum.“ Der aktuelle Vorfall bei Jetblue bestätigt die Bedenken: Hätte sich der Laptop im Frachtraum entzündet, hätte die Crew nicht einschreiten können.
An Bord des Airbus A321 kamen die Passagiere noch einmal mit dem Schrecken davon: Keiner der 158 Insassen wurde verletzt und das Flugzeug nicht beschädigt.
Die Lenovo-Tochter Medion bringt mit dem Erazer X6603 ein neues 15,6-Zoll-Notebook für Gaming-Fans auf den Markt, das zu einem recht günstigen Preis möglichst viel Leistung in einem kompakten Paket bieten soll. Unter der Haube stecken ein Quadcore-Prozessor von Intel und ein aktueller Nvidia-Grafikprozessor.

Das Medion Erazer X6603 (MD60497) bietet ein 15,6 Zoll großes Display mit matter Oberfläche, dessen Auflösung mit 1920x1080 Pixeln angegeben wird und somit Full-HD-Niveau erreicht. Das Gerät kommt ohne einen Touchscreen daher und soll dank des matten Displays auch im Freien noch gut ablesbar sein. Im Innern tut ein Intel Core i7-7700HQ Quadcore-SoC seinen Dienst, der mit einem Basistakt von 2,8 Gigahertz arbeitet. Der Chip erreicht bei Bedarf einen Turbotakt von ordentlichen 3,8 Gigahertz und bietet acht Threads. Er gehört zur mobilen H-Serie von Intel und kommt somit mit 35 Watt maximaler Verlustleistung daher.

Der Arbeitsspeicher fasst im Erazer X6603 immerhin 16 Gigabyte, wobei es sich wahrscheinlich um DDR4-RAM handeln dürfte. Medion verpasst dem neuen Gaming-Boliden eine 256 Gigabyte große SSD, zu der wir allerdings noch nichts über die Art der Anbindung wissen. Vermutlich kommt hier aber ein PCIe-NVMe-Modell zum Einsatz, so dass enorme Übertragungsraten erreicht werden dürften. Hinzu kommt eine herkömmliche Festplatte mit einem Terabyte Speicherkapazität. Für eine zumindest ausreichende Grafikleistung soll hier eine Zusatz-GPU vom Typ Nvidia GeForce GTX 1050 Ti sorgen, die mit immerhin vier Gigabyte eigenem GDDR5-Grafikspeicher ausgerüstet wird. Wer will kann alle Inhalte auch über einen HDMI-2.0-Port auf ein externes Display bringen. Auch sonst geht die Ausstattung mit Schnittstellen soweit in Ordnung, wenn man von dem einzeln verbauten USB Type-C-Port mit USB-3.1-Support absieht.

Medion verbaut im X6603 nämlich einen einzelnen USB-2.0-Port von voller Größe sowie zwei USB-3.0-Ports, ein Gigabit-Ethernet-Port und der erwähnte HDMI-Ausgang. Gigabit-WLAN und Bluetooth 4.1 sind ebenfalls an Bord und es gibt auch noch einen SD-Kartenleser von normaler Größe. Zwei von Harman Kardon mitentwickelte Lautsprecher sollen für ordentlichen Sound sorgen, zumal diese Dolby Audio Premium zertifiziert sind. Eine Enttäuschung dürfte der Akku sein, denn das Medion Erazer X6603 verfügt nur über einen 45 Wattstunden großen Stromspeicher, der für nur zwei Stunden Laufzeit ausreichen soll. Natürlich ist das neue Medion-Notebook ein Gaming-Gerät, so dass man in Sachen Laufzeit natürlich Abstriche erwarten muss. Im Grunde ist das Gerät aber durch den knapp bemessenen Akku eigentlich ausschließlich mit einem Netzteil zu verwenden. 
Ein Airbus A321 der Fluglinie Jetblue musste auf seinem Flug von New York nach San Francisco in Michigan zwischenlanden. In der Kabine hatte ein Laptop Feuer gefangen.

Wie das Onlineportal Aero.de berichtet, landete am Dienstag, 30. Mai die Jetblue-Maschine mit 158 Menschen an Bord in der Stadt Grand Rapids in Michigan zwischen. Ursprünglich war sie auf dem Weg von New York nach San Francisco gewesen. Die Crew hatte die Situation bereits im Griff und das Feuer gelöscht, das durch einen überhitzten Akku entstanden war. Bei dem Akku handelte es sich um eine leicht entzündliche Lithium-Ionen-Batterie, wie die US-Luftfahrtaufsicht FAA mitteilte.Umstrittenes Laptopverbot: Maschine hätte Feuer fangen können

Wegen eines zu hohen Sicherheitsrisikos hatte die US-Regierung beschlossen, Laptops im Handgepäck zu verbieten. Auf rund 350 USA-Flügen wöchentlich, die zwischen dem Nahen Osten oder Nordafrika und den USA verkehren, dürfen seit März keine elektronischen Geräte mehr in die Kabine mitgenommen werden. Sie müssen im Koffer im Gepäckraum verstaut werden.

Da es sich bei diesem Flug um einen Inlandsflug handelte, auf denen bisher das Laptop-Verbot nicht greifen soll, ist ein direkter Vergleich nur schwer möglich. Dennoch: Ein Laptop kann versehentlich angehen oder vor dem Verstauen im Koffer gar nicht erst ausgemacht worden sein. Würden sich also Laptops mit leicht erhitzbaren Akkus auf den Flügen im Gepäckraum befinden, auf denen das Laptop-Verbot greift, wäre damit massiv die Sicherheit des Passagiere in Gefahr. In diesem Fall würde die Crew den Brand nämlich nicht einfach löschen können.

Mit 28,8 Millimetern Bauhöhe ist das Medion Erazor X6603 dem Gaming-Anspruch entsprechend nicht gerade dünn. Das Gewicht wird mit 2,5 Kilogramm angegeben. Als Betriebssystem läuft hier Windows 10 Home. Das Medion X6603 ist ab sofort mit einer offiziellen Preisempfehlug von 1399 Euro in Deutschland zu haben.

Akku Toshiba satellite p845

June 4, 2017

Auf der IFA zeigt der Hersteller auch sein erstes Gaming-Tablet. Das Predator 8 kommt mit einem acht Zoll großen Full-HD-Display, dem Atom-x7-Prozessor von Intel und n-WLAN. Spieler sollen an dem knapp 9 Millimeter dicken und 350 Gramm schweren Gerät unter anderem deshalb besonders Gefallen finden, weil sich vier auffällige Lautsprecher auf der Vorderseite befinden und das Display drucksensibel ist. Letztere Funktion muss aber vom jeweiligen Spiel unterstützt werden. Für 350 Euro soll das Predator 8 mit einer vorinstallierten Version des Rennspiel "Asphalt 8" für 349 Euro zu haben sein.Im Messegepäck hat Acer auch sechs neue Liquid-Smartphones von der Einsteiger- bis zur unteren Mittelklasse, darunter auch zwei Geräte mit Windows 10 Mobile, die ebenfalls im Oktober zu haben sein sollen. Die Android-5.1.-Geräte Z630 (199 Euro) und Z530 (149 Euro) unterscheiden sich vornehmlich durch ihre Displaygrößen von 5,5 und 5,0 Zoll. Beide bieten HD-Auflösung, LTE, einen Vierkernprozessor (1,3 Gigahertz) und eine Acht-Megapixel-Kamera. Geplant sind aber auch S-Versionen mit Achtkern-Prozessor und mehr Speicher.Die übrigen neuen Modelle Z330/M330 (129 Euro) sowie Z320/M320 sollen später im Jahr sowohl mit Android als auch mit dem neuen Windows 10 Mobile auf den Markt kommen.Berlin (dpa/tmn) - Auf der Elektronikmesse IFA zeigt Intel die sechste Generation seiner Core-Prozessoren. Die vier Serien Y, U, H und S mit Core i-, Core m-, Pentium-, Celeron- und Xeon-Chips reichen vom lüfterlosen Mobilprozessor bis zum Gaming-Chip für Desktoprechner.

Die Skylake genannte Prozessorenarchitektur verspricht höhere Rechen- und Grafikleistung bei gleichzeitig geringerem Stromverbrauch. Besonders Mobilgeräte sollen dadurch längere Laufzeiten ohne externe Stromversorgung erreichen. Auf der IFA (Publikumstage: 4. bis 9. September) sind insgesamt 21 Prozessoren für Desktop-PCs sowie 28 Prozessoren für Mobilrechner zu sehen.Die Chips unterstützen nun auch das von Intel angekündigte Wireless Display (WiDi) zur drahtlosen Übertragung von Inhalten auf kompatible Bildschirme. Die neue Schnittstelle Thunderbolt 3 verspricht Datenübertragung mit bis zu 40 Gigabit pro Sekunde zu Bildschirmen, Docks und anderen Geräten. Wann und in welchem Umfang kompatible Peripherie den Massenmarkt erreicht, steht noch nicht fest.Die neuen Mobilprozessoren gibt es als Core m3, m5/m5 pro und m7/m7 pro, die Chips für Notebooks und Desktoprechner entsprechend als Core i3 bis Core i7 pro. Erste Geräte mit der neuen Chiparchitektur wurden bereits angekündigt - etwa von Medion. Das Unternehmen setzt im neuen Akoya S3401 auf die Core i-Prozessoren mit Skylake-Architektur.Barcelona (dpa/tmn) - Mitsubishi hat den Outlander überarbeitet. Die in über 100 Details aufgewertete Version des Geländewagens kommt nach Angaben des japanischen Herstellers Ende September in den Handel.Den neuen Mitsubishi Outlander wird es wahlweise als Plug-In-Hybrid, Diesel oder Benziner mit Front- oder Allradantrieb geben. Die meisten Änderungen galten laut Mitsubishi dem Design, der Anmutung und der Ausstattung. Der Antrieb dagegen wurde nur im Detail optimiert.

Wichtigstes Modell für die Japaner ist der Plug-In-Hybrid, der für unveränderte 39 990 Euro angeboten wird. Er kombiniert einen 2,0-Liter-Benzin-Motor mit 89 kW/121 PS mit einem E-Motor von 60 kW/82 PS, hat eine elektrische Reichweite von bis zu 52 Kilometern und kommt auf einen Normverbrauch von 1,8 Litern. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von 42 g/km.Daneben gibt es für künftig 32 990 Euro einen 2,0-Liter-Benziner oder für 31 490 Euro aufwärts einen 2,2-Liter-Diesel mit jeweils 110 kW/150 PS. Beide Motoren erfüllen künftig die EU6-Norm und stehen mit Normwerten ab 5,1 Litern Diesel (CO2-Ausstoß 134 g/km) und 6,8 Litern Benzin (157 g/km) im Datenblatt.Allen Modellen gemeinsam ist laut Mitsubishi eine bessere Geräuschisolierung, eine bis auf Hauben, Türen und Dach komplett neu geformte Karosserie sowie der aufgewertete Innenraum. Außerdem gibt es für das Rangieren künftig ein neues System mit vier Kameras und fünf Perspektiven auf dem großen Touchscreen sowie eine Elektronik, die beim Anfahren vor kleinen Hindernissen vor oder hinter dem Wagen warnt.

Für den Outlander mit Plug-In-Technik haben die Japaner außerdem die Garantie erweitert: Statt bislang fünf Jahre oder 100 000 Kilometer steht der Hersteller nun über acht Jahre oder 160 000 Kilometer für den Lithium-Ionen-Akku ein.Berlin (dpa) - Samsung hat kurz vor dem Start der IFA in Berlin erste Details zu seiner neuen Smartwatch veröffentlicht. Die neue Computer-Uhr Gear S2 soll in zwei Varianten auf den Markt kommen und mit vielen neuen Funktionen ausgestattet sein.Samsungs neue Smartwatch Gear S2 ist rund und kommt in zwei verschiedenen Ausführungen. Der Nachfolger der futuristischen Gear S nähert sich im Design wieder einer klassischen Uhr an, ein beweglicher Kranz um das Display ist ins Bedienkonzept mit eingebunden.Beide Modelle - Gear S2 und Gear S2 classic - verfügen über identische Hardware. Im Inneren stecken ein Doppelkernprozessor mit 1 Gigahertz Taktfrequenz, 4 Gigabyte Speicher und 512 Megabyte Arbeitsspeicher. Als Betriebssystem kommt Samsungs Tizen zum Einsatz. Beide Uhren verfügen über eine 250 Milliamperestunden (mAh) fassende Batterie, die eine Einsatzzeit der Uhr von zwei bis drei Tagen ermöglichen soll. Aufgeladen wird drahtlos.Der Unterschied steckt im Design. Während die Gear S2 classic eher an Analog-Chronometer erinnert, hat die Gear S2 ein modernes und eher schlichtes Äußeres.Ebenfalls mit an Bord ist ein NFC-Chip für Funktionen wie kontaktloses Bezahlen, Smart-Key-Anwendungen oder die Fernbedienung von vernetzten Heimautomatisierungslösungen.

Die Gear S2 soll es auch als Variante mit eingebautem 3G-Funk, 300-mAh-Akku und bis zu zwei Tagen Laufzeit geben. Samsung setzt dabei auf eine eingebaute e-SIM. Mit den 3G-Modellen sollen Funktionen wie Anrufe oder SMS auch ohne gekoppeltes Smartphone möglich sein.München (dpa) - Hoher Preis, geringerer Nutzen: Für die meisten Autokäufer seien E-Autos heute kein Thema, sagt Autoexperte Stefan Bratzel von der Fachhochschule der Wirtschaft Bergisch Gladbach. "R.I.P.: Reichweite, Infrastruktur, Preis - solange das nicht gelöst ist, ruht die E-Mobilität in Frieden", so der Professor.Stolz sitzt der Dreikäsehoch am Steuer des BMW i8. Sein Papa fotografiert durch die offene Flügeltür des Sportwagens. Plötzlich springt der Kleine heraus und stürmt auf eine Kundenberaterin zu: "Wie viel fährt der?" Im Münchner BMW-Pavillon für Elektromobilität hinterm Stachus ist ebenso wie im Tesla-Store am Viktualienmarkt viel von Nachhaltigkeit die Rede. Aber am Schluss geht es doch meistens um ganz andere Dinge - da unterscheidet die E-Autos kaum etwas von herkömmlichen Benziner- oder Diesel-Modellen. Ansonsten aber haben die Elektro-Fahrzeuge noch deutlichen Nachholbedarf, meinen Fachleute.

Nicht nur Autoexperte Stefan Bratzel auch Christoph Stürmer, Autoexperte bei der Unternehmensberatung PWC, sieht E-Autos aktuell als Nischenfahrzeuge: Eher für Betuchte mit Bahn-Netzkarte, Lufthansa-Meilenkarte und anderen Autos in der Garage. Der Kundenkreis hat auch andere Fragen - etwa, ob die Golftasche auf die Kindersitze passt.Im BMW-i-Pavillon waren schon der Prinz von Dänemark und Sternekoch Eckart Witzigmann, prominente Fußballer und Filmgrößen zu Besuch, wie Schauraum-Leiter Ralf Reichert sagt. Allianz-Chef Oliver Bäte fährt nach eigenen Worten den kleinen i3 als Dienstwagen."Ich verkaufe auch ein Image", sagt Reichert. Mit Solaranlage auf dem Haus lasse sich der i3 klimafreundlich betanken, die Türverkleidung ist aus Pflanzenfasern, die Sitze können mit Recyclingstoff bezogen werden - oder mit Leder. Ein junger Araber im FC-Bayern-Trikot zeigt auf den i8 und hält Reichert ein Smartphone mit dem Foto des gleichen Wagens in grün vor die Nase: "Mein Auto! In den Emiraten."Auf solche Eindrücke zielt auch : "Ein Auto ist für viele die emotionalste Sache, die man kaufen kann", sagt Tesla-Store-Manager Benedikt Bucher. Viele Interessenten, die in den Laden kommen, seien bereits gut informiert. "Die wollen sich das mal live anschauen, mal reinsitzen und fahren."

So wie Stephanie Schwindhammer aus dem Allgäu. Mit Mann und Kindern hat sie eben eine Probefahrt in einem Tesla absolviert. "Mir hat gefallen, dass er so leise war. Sehr geräumig innen." Aber: "Ich war skeptisch, ob das Auto noch sexy ist, wir sind eine gewisse Kraft gewöhnt." Der Vorführwagen von Tesla hat 700 PS. "Die Beschleunigung ist beeindruckend", lobt Schwindhammer. Aber ob sie ihn kauft? Da ist sie noch unentschlossen.Laut Kraftfahrt-Bundesamt hat Tesla im ersten Halbjahr in Deutschland knapp 700 Autos verkauft. Der BMW i3 fand rund 1000 Käufer, der i8 etwa 250. Insgesamt machten Elektrofahrzeuge 3 Promille der Zulassungen aus.Tesla-Mann Bucher sagt: "Viele Leute haben Spaß an der Beschleunigung." In drei Sekunden von 0 auf 100, das ist ein Verkaufsargument. Und außerdem auch noch "für lau laden". An den Tesla-Schnellladestationen kann der Kunde kostenlos Strom tanken. In 75 Minuten ist der Akku wieder voll.Aber: In München gibt es keine einzige Tesla-Ladestation - in ganz Deutschland gerade mal 46. Reicht das? "Die Frage nach der Reichweite kommt natürlich immer", räumt Bucher ein. Das Spitzenmodell fährt etwa 500 Kilometer weit - unter idealen Bedingungen. Wenn der Käufer der zwischen 75 000 und 150 000 Euro teuren Autos aber Vollgas gibt, Klimaanlage oder Heizung aufdreht und auch noch Radio oder Scheibenwischer anmacht, geht schon nach der halben Strecke der Saft aus. Notfalls kann der Tesla auch an einer normalen Steckdose aufgeladen werden. Ein Mal abschleppen ist im Kaufpreis mit drin.

Täglich bis zu 1500 Besucher kämen in den BMW-Schaupavillon für Elektromobilität, auch viele Touristen, sagt Reichert. An den Ladestationen stehen zwei i3 für Probefahrten bereit. "Wer gefahren ist, ist 100 Prozent begeistert." Der Kleinwagen sei spritzig und finde überall einen Parkplatz: Ein ideales Stadtauto. Aber mit bis zu 160 Kilometer Radius sei er nicht für den Wochenendtrip zum Gardasee geschaffen. An einer normalen Steckdose lädt er über 10 Stunden. "Für manchen ist das Konzept tatsächlich nicht nutzbar", meint Reichert.Der Wagen werde von umweltbewussten Familien gekauft, von Behörden oder als Zweitwagen. Das Basismodell kostet 34 950 Euro, mit Zusatzausstattung kommt man aber leicht auf 45 000 Euro, ein i8 ist sogar erst ab 130 000 Euro zu haben. "Wenn sie den Preis hören, schlucken manche", sagt Reichert.Düsseldorf (dpa/tmn) - "Die Fahrscheine, bitte!" Wer kein Ticket vorzeigen kann, zahlt seit Juli mehr Geld: 60 Euro kostet Schwarzfahren bundesweit. Wer sich schlichtweg keinen Fahrschein gekauft hat, muss das Bußgeld blechen. Nicht immer fahren Fahrgäste allerdings freiwillig ohne gültiges Ticket.Ein typischer Fall sind kaputte Ticketautomaten oder -entwerter. Um die Störung beweisen zu können, notiert man sich Uhrzeit, Standort, Gerätenummer und meldet den Defekt gegebenenfalls telefonisch, rät die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Ein Handy-Foto ist auch ein hilfreicher Nachweis, um eine Geldbuße zu verhindern. Im Zug muss gleich der Zugbegleiter über den Defekt informiert werden. Steigt man um, muss an der Umsteigestation ein gültiges Ticket gekauft werden.

Akku lenovo 45n1025

June 4, 2017

Ebenfalls eine pfiffige Idee ist die universale Suche, die so kein anderes Mobiltelefon bietet. Befindet sich der Nutzer in der Kartenübersicht, kann er auf der Tastatur einfach drauflostippen und startet so direkt eine Suchanfrage, ohne vorher einen Knopf drücken oder eine Applikation öffnen zu müssen. Derzeit werden auf dem Gerät Programmnamen sowie alle Kontakte im Adressbuch gefunden. Bereits während der Eingabe erscheinen passende Treffer, so dass sich etwa der Musikplayer durch Eingabe von "mu" starten lässt. Jede Sucheingabe kann ansonsten direkt an Google, Google Maps, Wikipedia oder Twitter weitergereicht werden.Die universale Suche ist derzeit allerdings nicht so universell, wie der Name verspricht. Die Suche findet keine E-Mails, keine Kurzmitteilungen, keine Lesezeichen, keine Termine, keine Memos und auch keine Aufgaben. Palm will das erst mit künftigen Updates ermöglichen. Damit bleibt die Suchfunktion von den Fähigkeiten her weit hinter dem zurück, was selbst das betagte PalmOS beherrscht: eine systemweite Suche. Wer Hand anlegen mag, kann die Suche etwas erweitern: Denn jedes Browser-Lesezeichen kann im Startbildschirm abgelegt werden, so dass die URL wie ein Programm über die Suche gefunden wird. Die grundlegende Idee der universalen Suche bleibt trotz der noch vorhandenen Defizite überzeugend.

Ein Eckpfeiler von WebOS ist Synergy. Synergy sammelt Daten aus unterschiedlichen Quellen und bündelt sie in einem Programm. Dieser Ansatz kommt vor allem im Kalender und im Adressbuch zum Tragen. Bei der Ersteinrichtung des Pre muss der Nutzer bei Palm ein Konto anlegen, weil darüber neben den Synergy-Daten auch weitere Funktionen umgesetzt werden.Im Internet bietet Palm Software an, um Termine und Adressen aus dem Palm Desktop 6.22, aus Microsofts Outlook 2003 oder 2007 sowie aus iCal und dem Adressbuch von MacOS einmalig in das Palm-Profil zu importieren. Eine regelmäßige Synchronisation zwischen diesen Programmen und dem Palm-Profil bietet Palm nicht an. Aber verschiedene Drittanbieter bieten Lösungen, um Daten weiterhin lokal jenseits des Internet zu synchronisieren. Ansonsten werden die Daten über eine mobile Internetverbindung zwischen Pre und Palm-Profil ausgetauscht. Erst zum Marktstart des Pre werden Kunden auf Palm-Profil-Daten über den PC zugreifen können, während des Tests war das noch nicht möglich. Nachtrag vom 22. Oktober 2009: Wie Palm auf Nachfrage erklärte, wird es doch keine Möglichkeit geben, Termine oder Kontakte des Palm-Profils direkt am PC zu bearbeiten.

Jenseits des Palm-Profils können im Kalender und Adressbuch jeweils Daten aus den zugehörigen Google-Diensten, aus Facebook und über Microsoft Exchange ActiveSync integriert werden. Die Daten werden dabei über eine mobile Internetverbindung synchronisiert und stehen auch im Offlinebetrieb bereit. Neue Dateneinträge werden synchronisiert, sobald das Pre wieder mit dem Internet verbunden ist.Die jeweiligen Kalenderdatensätze zeigt der WebOS-Kalender mit unterschiedlichen Farben und wahlweise erscheint auch nur eine Datenbank im Kalender. Die Einträge aus anderen Kalenderdatenbanken erscheinen dann ausgegraut, so dass Terminüberschneidungen noch auffallen. Enthält ein Profil mehrere Kalenderdatenbanken, können diese in den Kontoeinstellungen nach Belieben im WebOS-Kalender ein- oder ausgeschaltet werden.Neue Termine kann der Nutzer schnell und bequem eingeben, indem er einfach auf die betreffende Uhrzeit tippt und schreibt. Kalenderdetails lassen sich nachträglich ergänzen. Längere freie Zeiträume zwischen Terminen werden wie eine Ziehharmonika dargestellt, so dass mehrere Termine an einem Tag gut sichtbar sind, selbst wenn viele Stunden dazwischen liegen. Uhrzeittermine lassen sich bequem mit dem Finger auf eine andere Zeit verschieben und als kleine Nettigkeit zeigt das Programm-Icon des Kalenders immer den aktuellen Monatstag als Zahl an.

Tippt der Nutzer auf das Tagesfeld, kann er zu einem bestimmten Datum oder zum aktuellen Tag springen. Mit einem Fingerwisch nach links oder rechts wird der Kalender Tag für Tag oder Woche für Woche durchblättert. Nur in der Monatsansicht fehlt diese Funktion. Beim iPhone gibt es so viel Komfort nicht, da muss im Kalender immer das entsprechende Icon zum Durchblättern gedrückt werden.Während die Kalenderdatensätze über Synergy strikt getrennt verarbeitet werden, schmeißt WebOS bei Adressen alles zusammen, was es finden kann. Dabei werden alle Adressinformationen zu einem Kontakt zusammengefasst, ganz gleich, ob die Daten von Google, Facebook oder Exchange auf das Pre gelangen. Das bringt Übersichtlichkeit in die Kontaktliste, denn doppelte Einträge kommen nicht vor und alle verfügbaren Kontaktdetails sind leicht zu erreichen. Praktisch: Zu jedem Eintrag lässt sich eine Kontakterinnerung hinzufügen. Dann erscheint ein Hinweistext, sobald derjenige kontaktiert wird, ganz gleich ob per Anruf, SMS oder E-Mail.

Die angenehm enge Verzahnung von Daten fällt an vielen Stellen in WebOS positiv auf, so auch im Adressbuch. Sowohl in der Kontaktliste als auch in den Details zeigt das Adressbuch mit einem grünen Punkt, wenn ein Nutzer bei Facebook oder einem Instant-Messaging-Netz angemeldet ist. In den Kontaktdetails genügt ein Tippen auf den grünen Punkt, um die Chatsoftware zu öffnen.In den Kontakteinstellungen zeigt Synergy, woher die jeweiligen Adressinformationen stammen und bei Bedarf kann eine Profilverknüpfung aufgehoben oder hinzugefügt werden. Allerdings funktioniert die Erkennung zusammengehöriger Kontakte sehr zuverlässig, so dass hier nur in Ausnahmefällen Nacharbeit erforderlich ist. Dabei lässt sich bestimmen, welches Profil bevorzugt verwendet werden soll, allerdings muss das für jeden Kontakt einzeln eingestellt werden. Eine globale Einstellung gibt es nicht.Als Nachteil erweist sich hierbei, dass Google Mail jede E-Mail-Adresse automatisch ins Adressbuch aufnimmt und so viel Datenmüll über Google Mail in das WebOS-Adressbuch gelangt. Derzeit werden auch immer alle Kontakte auf der SIM-Karte in die Kontakte importiert, eine Abschaltoption gibt es nicht. Diese soll erst mit einem WebOS-Update nachgereicht werden.

Über das Palm-Konto sichert das Pre-Smartphone in der Standardeinstellung täglich einige Gerätedaten. Dazu gehören die Anmeldedaten der verschiedenen Synergy-Quellen, Informationen über die installierten Applikationen sowie die verwendete WebOS-Version. Fotos, Videos und Musikdateien werden vom Backup nicht berücksichtigt und müssen bei einer Wiederherstellung über den PC zurückgespielt werden.Derzeit werden im Rahmen des Backups noch keine Lesezeichen des Browsers gespeichert, das wird aber wohl mit dem nächsten WebOS-Update kommen, das voraussichtlich im November 2009 erscheint. In WebOS 1.2 ist die Funktion bereits enthalten. Das tägliche Backup kann bei Bedarf deaktiviert werden und der Nutzer kann jederzeit ein manuelles Backup vornehmen.Bei einem Geräteverlust kann das Pre außerdem über das Palm-Konto von jedem PC mit Internetanschluss aus der Ferne gelöscht werden. Damit wird verhindert, dass vertrauliche Daten in fremde Hände gelangen.

Großes Lob hat Palm dafür verdient, wie einfach und zuverlässig alle Netzwerkfunktionen im Pre arbeiten. Tippt der Nutzer auf den rechten Bereich in der Statusleiste am oberen Bildschirmrand, öffnet sich ein Menü, das den genauen Akkufüllstand preisgibt und das Umschalten der verschiedenen drahtlosen Netze erlaubt. So lässt sich WLAN und Bluetooth in Windeseile an- und ausschalten. Das Suchen in langen Einstellungsmenüs entfällt. Ferner wird darüber auch der Flugmodus ein- oder ausgeschaltet. Bei aktiviertem Flugmodus lässt sich WLAN separat aktivieren, was nicht für jedes Mobiltelefon am Markt eine Selbstverständlichkeit ist.Das Umschalten des Flugmodus geschieht dabei so komfortabel wie beim iPhone, indem der Mobilfunkteil auch ohne PIN-Eingabe wieder eingeschaltet wird. Auch nach einem Geräteneustart gibt es keine PIN-Abfrage, sofern die SIM-Karte nicht gewechselt wurde. Das WLAN-Modul geht bei Nichtnutzung in einen effizienten Energiesparmodus und ist sehr schnell wieder einsatzbereit. In der Statusleiste zeigt das Pre außerdem vorbildlich, ob UMTS, EDGE oder GPRS zur Verfügung stehen.

Wie auch beim Menü ist der Aktivierungsbereich für das Netzwerkmenü sehr klein, so dass es nicht immer richtig getroffen wird. Auch das hat sich mit WebOS 1.2 bereits geändert und wird deutschen Nutzern wohl mit dem nächsten Update bereitstehen. Dann öffnet sich das Menü, indem der Finger von oben in den Bildschirm fährt.Wie auch die Browser auf dem iPhone sowie auf Nokia- und Android-Smartphones verwendet der WebOS-Browser die Rendering-Engine Webkit. Der WebOS-Browser arbeitet sehr zügig und mittels Doppelklick oder Kneif- und Spreizgesten kann der Bereich einer Webseite vergrößert oder verkleinert werden. Innerhalb der Webseite scrollt der Browser butterweich mit einem Fingerwisch.Bei der Eingabe einer URL gibt es eine Autovervollständigung, die sowohl die Lesezeichen als auch den Browserverlauf berücksichtigt und passende Treffer anzeigt. Jede URL-Eingabe kann auch bequem direkt zu Google oder Wikipedia geleitet werden. Beim Surfen stören keine lästigen Leisten, so dass der Bildschirm optimal genutzt wird. Die URL-Zeile öffnet sich sehr intuitiv automatisch, sobald auf der Tastatur getippt wird. Die Eingabe einer URL ist also jederzeit möglich.

Im Browser gibt es außer der Zurückgeste auch eine Vorwärtsgeste für den Gestenbereich, um im Browserverlauf vor- und zurückzublättern. Alternativ funktioniert das auch über die Vor- und Zurück-Knöpfe, die der Browser immer einblendet. Sehr angenehm: Beim Blättern durch bereits aufgerufene Webseiten merkt sich der Browser die gewählte Zoomstufe und zeigt die Seite so, wie der Nutzer sie verlassen hat. Im Acid3-Test versagt der WebOS-Browser kläglich. Er unterstützt damit derzeit nicht so viele Webstandards wie der iPhone-Browser, der den Acid3-Test mit Bravour besteht.Der Browser gehört zu den wenigen mitgelieferten WebOS-Applikationen, die sich auch im Querformat nutzen lassen, was mehr Lesekomfort bringt. Im Querformat wird die Statusleiste komplett ausgeblendet, so dass noch einmal mehr Platz auf dem Bildschirm zur Verfügung steht. Mit einem Trick lässt sich aber auch hier das Programmmenü aufrufen: Dazu muss eine der beiden Lautstärketasten betätigt werden und die Statusleiste erscheint, um das Browsermenü zu erreichen.Im Querformatmodus ändert der Gestenbereich seine Funktion und kann mit den Zurück-Gesten zum Hoch- und Herunterblättern verwendet werden. Dabei macht sich ein weiteres Schmankerl bemerkbar: Wenn eine Software den Lagesensor berücksichtigt, spielt es keine Rolle, wie herum das Gerät gehalten wird. Das Mobiltelefon kann also auch kopfüber gehalten werden und im Querformat kann der Gestenbereich wahlweise links oder rechts sein. Wird das Pre kopfüber gehalten, zeigt der Browser keine Statusleiste, so dass mehr Platz für den Inhalt bleibt.

  1. http://support.viralsmods.com/blog/main/2190338/
  2. http://www.mywedding.com/retrouve3/blog.html
  3. http://davydenko.jugem.jp/

Akku für DELL Latitude E5520

June 4, 2017

Sidekick-Kunden, deren persönliche Daten verloren gegangen sind, gibt T-Mobile als Kompensation einen Gutschein in Höhe von 100 US-Dollar. Dieser kann beim Kauf von T-Mobile-Produkten oder bei der Begleichung einer T-Mobile-Rechnung verwendet werden. Zudem erhalten alle von den Serverausfällen betroffenen Nutzer den Sidekick-Dienst einen Monat gratis. LG Display hat ein E-Book mit einer 6 Zoll großen Bildschirmdiagonale vorgestellt, dessen Akku über eine Solarzelle wieder aufgeladen werden kann. Die Dünnschicht-Solarzelle befindet sich im aufklappbaren E-Book und ist dünner als eine Kreditkarte. E-Books haben gegenüber normalen Papiertaschenbüchern den Nachteil, dass sie akkubetrieben sind und nur eine begrenzte Laufzeit haben. Zwar erfordert elektronisches Papier zur Darstellung einer Seite keine Erhaltungsspannung, doch beim Seitenwechsel ist dann doch wieder ein Stromfluss notwendig.Die Lösung von LG würde den Nachteil gegenüber normalen Büchern fast wettmachen. Der Nutzer müsste sich weniger Sorgen machen, dass er irgendwann ohne Strom nicht mehr weiterlesen kann. Zum vollständigen Aufladen des Akkus müsste das Buch ungefähr vier bis fünf Stunden dem Sonnenlicht ausgesetzt werden. Alternativ kann der Akku am Stromnetz geladen werden.

LGs Solarzelle ist nach Herstellerangaben rund 0,7 mm dick und wiegt ungefähr 20 Gramm. Den Wirkungsgrad gibt LG mit 9,6 Prozent an. Wie viele Seiten mit einer Akkuladung umgeblättert werden können, gab LG Display bislang nicht an. Der Hersteller will den Wirkungsgrad seiner Dünnschichtzellen bis 2010 auf zwölf und 2012 auf 14 Prozent erhöhen.LG zeigt den Prototypen des E-Books auf der Messe IMID (International Meeting on Information Display) in Korea. Ob das solarbetriebene E-Book von LG Display in Serie gehen wird, ist noch unbekannt.Sony bringt unter dem Namen Vaio X eine flache (13,9 Millimeter) und leichte (780 Gramm) Subnotebook-Serie auf den Markt. Zwar kommt dabei Intels Atom-Prozessor zum Einsatz, doch bei der Ausstattung und beim Preis weichen die Geräte deutlich vom typischen Netbook ab. Sonys Vaio-X-Serie basiert auf Intels Atom-Prozessor Z540 mit 1.86 GHz, 512 KByte L2-Cache und 533 MHz FSB, dem 2 GByte DDR2-Speicher zur Seite stehen. Für Grafik ist Intels integrierter Grafikchip GMA 500 zuständig.

Das verbaute X-Black-LCD misst 11,1 Zoll in der Diagonale, arbeitet mit einer LED-Hintergrundbeleuchtung und ist laut Sony farbecht. Seine Auflösung liegt bei 1.366 x 768 Pixeln. Auf eine Festplatte verzichtet Sony, stattdessen kommt eine SSD mit 128 GByte Speicherkapazität zum Einsatz.Das Gehäuse besteht zu Teilen aus Carbonfasern und ist mit 185 x 13,9 x 278 mm Höhe recht flach. Es soll aufgrund des verwendeten Materials besonders robust und leicht sein. Samt seinem Lithium-Polymer-Akku, der für 8 Stunden Laufzeit sorgen soll, bringt das Subnotebok samt Akku 780 Gramm auf die Waage. Je nach Konfiguration soll sich das Gewicht auf 655 Gramm reduzieren lassen. Welche Kompromisse dafür notwendig sind, verriet Sony aber nicht. Mit einem optionalen Hochleistungsakku soll das Vaio X bis zu 13 Stunden durchhalten. Zur Bedienung sind ein Multitouchpad und eine sogenannte Isolationstastatur eingebaut, die Tasten sind also deutlich voneinander abgesetzt.

Dank des integrierten WLAN-Access-Points kann die UMTS-Verbindung einfach mit dem Notebook per WLAN genutzt werden. Das optional erhältliche Car-Kit schaltet die Bedienoberfläche des HD2 um und stellt eine Navigationsfunktion mit Fingereingabe zur Verfügung. Dazu ist auch ein GPS-Empfänger in das HD2 integriert.Für Foto- und Videoaufnahmen steht eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und Dual-LED-Blitz zur Verfügung. Dabei spielt das Smartphone Videos in den Formaten .wmv, .asf, .mp4, .3gp, .3g2, .m4v und .avi ab. Audiodateien werden in den Formaten .aac, .amr, .m4a, .mid, .mp3, .mp4, .qcp, .wav und .wma unterstützt.Als Bedienoberfläche kommt HTCs Sense zum Einsatz. Sie unterstützt animierte Hintergründe und kann individuell angepasst werden. Alle Kommunikationsarten laufen zentral zusammen, so dass die gesamte Kommunikation mit einem Kontakt direkt sichtbar ist, egal ob per Sprachtelefonie, SMS, E-Mail oder Social Network. Als Twitter-Applikation ist HTC Peep vorinstalliert.

Der Lithium-Ionen-Akku des HTC HD2 verfügt über eine Kapazität von 1.230 mAh. HTC gibt damit eine Gesprächszeit von rund 5 Stunden im UMTS-Betrieb und etwa 6 Stunden im GSM-Netz an. Die Stand-by-Zeit soll bei gut 20 Tagen im GSM-Modus und rund 16 Tagen im UMTS-Modus liegen. Videos spielt das Gerät bis zu 8 Stunden, Musik bis zu 12 Stunden mit einer Akkuladung. Wie üblich gilt das nur bei deaktiviertem Mobilfunk.Das HTC HD2 misst 120,5 x 67 x 11 mm, wiegt 157 Gramm und soll ab Ende Oktober 2009 bei T-Mobile, Vodafone, O2 und E-Plus jeweils in einer gebrandeten Version für 619 Euro zu haben sein. Der Preis gilt ohne Abschluss eines Mobilfunkvertrages.In den USA listen die ersten Händler das System Powermat. Damit lassen sich die Akkus von iPhone, Blackberry und Nintendo DS durch Auflegen auf eine Matte laden. Nötig ist dafür jedoch immer ein Adapter, der mehr oder weniger elegant ausfällt. Die Powermat wurde erstmals auf der CES im Januar 2009 gezeigt, seither hielt sich das Unternehmen mit Veröffentlichungen stark zurück - nicht einmal, dass das System auf elektromagnetischer Induktion basiert, ist auf der Webseite des Herstellers zu lesen. Powermat USA ist ein Joint Venture des Herstellers von Solar-Poolheizungen, Hot Sun und der in Israel gegründeten Powermat Ltd.

Das Ladegerät selbst gibt es in zwei Versionen, beide können drei Geräte gleichzeitig laden. Das Modell "Home & Office" besteht aus einem Stück, die "Portable Mat" aus drei Teilen, die zusammengeklappt werden können. Jede der Matten wird mit einem Universaladapter geliefert, der dann aber doch wieder über ein Kabel mit mehren Adaptern für Rundstecker und USB Strom an ein mobiles Gerät liefert. Ein externes Netzteil, das mit 100 bis 240 Volt zurechtkommt, dient als Primärquelle.Für etliche andere Geräte wie das iPhone 3G - das erste Apple-Handy wird bisher nicht unterstützt -, den iPod touch sowie Blackberrys und Nintendos DS Lite und DSi gibt es jedoch spezielle Adapter, an denen sich kein Kabel mehr befindet. Im Falle der Nintendo-Konsolen sitzt dafür eine Klammer auf der Rückseite des Handhelds, die über einen schmalen Steg den USB-Port des DS versorgt.Bei den Adaptern für Smartphones gibt es bisher zwei Bauformen. Wenn sich der Deckel des Akkufaches abnehmen lässt, wie beispielsweise beim Blackberry Pearl, fällt die Erweiterung für drahtloses Aufladen mit einigen Millimetern zusätzlicher Dicke für das gesamte Gerät recht dezent aus. Das iPhone 3G muss aber in eine Kunststoffhülle gesteckt werden, da der Akku von außen nicht zugänglich ist.

Immerhin: Ein Standardport nach Mini-USB steht auch bereit, in die gängigen iPod-Docks passt das Gerät dann aber mit der Hülle nicht mehr. Einen Adapter mit Dock-Port gibt es auch, in den muss ein iPod oder iPhone aber eingesteckt werden, was nicht so elegant klappt wie das Gerät einfach auf die Powermat zu legen. Dieser Vorgang ist zudem auch nicht so simpel, wie er zunächst scheint. Über einen RFID-Chip im Adapter teilt das Gerät seinen Ladezustand und seinen Typ mit, damit die Powermat sich auf die Spannungen und Stromstärken einstellen kann. Zudem sind die Adapter magnetisch, damit sie sich auf die Spulen in der Matte genau ausrichten können. Damit sollen die Akkus mindestens so schnell wie mit dem Originalladegerät gefüllt werden können.Akkudeckel für Blackberry Pearl Dieser Aufwand macht das System nicht ganz billig. Die beiden Matten kosten mit dem Universaladapter laut Preisempfehlung rund 100 US-Dollar, die Adapter zwischen 30 und 40 US-Dollar. Mindestens 200 US-Dollar sind also für ein voll ausgebautes System mit drei Adaptern fällig.

Medienberichten zufolge will Powermat in Zukunft auch Adapter für Digitalkameras und Netbooks anbieten, konkrete Produktankündigungen gibt es aber nicht. Neben Powermat wollen auch andere Unternehmen, darunter Sony, in Zukunft verstärkt drahtlose Ladesysteme anbieten. Sonys Konzept setzt jedoch auf Magnetresonanz und kann auch Entfernungen bis zu einem halben Meter überbrücken.Palms neues Betriebssystem WebOS ist ideal auf die Bedienung mit dem Finger optimiert und beherrscht Multitasking, das sehr transparent arbeitet. Jedes laufende Programm wird in einer sogenannten Karte ausgeführt, ein Druck auf die mittlere Taste unterhalb des Displays aktiviert aus jedem Programm heraus eine Kartenübersicht mit allen laufenden Applikationen. Mit einem Fingerwisch wird zwischen den Karten gewechselt, die Reihenfolge der Karten lässt sich dabei verändern. Die vorgewählte Karte wird entweder mit einem Fingertippen auf das Display oder der Betätigung der mittleren Taste aktiviert.Zum Schließen eines Programms wird die Karte einfach mit dem Finger nach oben aus dem Bildschirm geschoben. Die Programme speichern ihre Daten immer sofort, so dass es dabei nicht zu Datenverlust kommen kann. Das Wechseln zwischen laufenden Programmen reagiert außerordentlich schnell, aber das Starten von Applikationen ist oftmals sehr langsam und der Nutzer muss lange warten, bis die Software einsatzfähig ist.

Im Musikplayer und in Palms Softwareshop App Catalog aktualisieren die Programme den Karteninhalt auch in der Kartenübersicht. Leider funktioniert das nicht im Browser, der zwar im Hintergrund weiter läuft, aber nicht anzeigt, sobald eine größere Webseite fertig geladen ist. Innerhalb der Karten wird der Lagesensor berücksichtigt, so dass Webseiten oder Fotos ihre Ausrichtung ändern, wenn das Gerät statt im Hochformat quer gehalten wird.Der Lagesensor im Palm Pre reagiert sehr zügig, wird aber nur von wenigen Applikationen genutzt. Neben dem Browser gehören dazu die Fotoanzeige und die Kamera. Obwohl eine Queransicht auch in Programmen wie dem Kalender hilfreich wäre, steht sie dort nicht zur Verfügung. Breitbildvideos werden immer im Querformat abgespielt.Die grundlegende Bedienung von WebOS ähnelt der von Apples iPhoneOS deutlich. In langen Listen scrollt der Nutzer bequem und butterweich mit einem Fingerwisch; Webseiten, Bilder oder Dokumente lassen sich mit einem Doppeltipp oder durch Kneif- und Spreizgesten vergrößern und verkleinern. Mit einem Fingerwisch nach rechts oder links wird durch Fotosammlungen geblättert und selbst die Schalter in den Programmeinstellungen können das Vorbild von Apple nicht verhehlen. Im Unterschied zum iPhoneOS quittiert WebOS das Tippen auf den Bildschirm immer mit einem kurzen Aufleuchten, so dass der Anwender erkennt, welchen Bereich er getroffen hat.

In nahezu jeder Applikation kann über Tippen in die linke obere Bildschirmecke das Programmmenü geöffnet werden - PalmOS lässt grüßen. Da der Tippbereich dafür recht klein ist, trifft der Anwender ihn nicht immer genau. Diesen Fehler hat Palm mittlerweile bemerkt und mit WebOS 1.2 korrigiert, das in Deutschland voraussichtlich im November 2009 erscheint. Dann wird das Menü aktiviert, indem der Finger von oben in den Bildschirm fährt. Die deutschen Pre-Modelle werden noch mit WebOS 1.1.3 ausgeliefert. Palm hat vor, jeden Monat ein Update für WebOS zu veröffentlichen, so dass neue Funktionen zügig integriert werden können.Auf dem unteren Teil der Kartenübersicht befindet sich ein Schnellstarter, um bis zu vier Applikationen sowie den Startbildschirm zu öffnen. Der Startbildschirm besteht aus drei Seiten, auf denen sich Applikationen beliebig verteilen lassen, eine Kategorienaufteilung wie bei PalmOS fehlt. Bei vielen installierten Programmen kann es auf den drei Seiten schon mal etwas unübersichtlich werden. Mittels Drag-and-Drop lassen sich Programme umsortieren oder im Schnellstarter ablegen. Wird eine Applikation bei gedrückter Optionstaste angetippt, wird die Software nach einer Sicherheitsabfrage deinstalliert.

Außer über den Knopf in der Schnellstartleiste kann der Startbildschirm in der Kartenübersicht auch über den Gestenbereich geöffnet und geschlossen werden. Dazu wischt der Finger bei aktivierter Kartenübersicht vom Gestenbereich in den Bildschirm hinein, und schon erscheint der Startbildschirm. Mit dieser Geste kann der Startbildschirm auch geschlossen werden und in einem aktiven Programm gelangt der Nutzer auf die Kartenübersicht.Aus jedem Programm heraus öffnet sich der sogenannte Wellenstarter, wenn der Finger bei dieser Geste auf dem Display bleibt. Der Wellenstarter entspricht von den Programmverknüpfungen her der Schnellstartleiste und erlaubt den Aufruf von bis zu vier Applikationen. Schade, dass der Wellenstarter nicht unabhängig davon mit Programmverknüpfungen belegt werden kann, denn so könnten sich in Kombination mehr häufig benötigte Programme bequem aufrufen lassen.

  1. http://retrouve3.blog.wox.cc/
  2. http://retrouve3.allmyblog.com/
  3. http://plaza.rakuten.co.jp/davydenko/

 

Batterie Sony VGP-BPS13S

June 4, 2017

Également à bord étaient les six tickets de match pour Belgique - Irlande et les six tickets pour Belgique - Suède. "D’abord, on envisageait de rentrer à la maison, vu qu’on était tous abattus. Mais Adidas a pu nous régler six nouveaux tickets, et cette fois des places VIP avec un repas et des boissons. C’était notre seule consolation. Finalement, on a savouré à fond le match."Entre-temps, la bande se débrouille comme elle le peut. "On a pu dormir dans un appartement à Bordeaux, et via l’assurance, on a une voiture de location pour aller à Nice et pour ensuite retourner en Belgique. On garde le moral !"Assailli par les fans où qu’il aille, Adel Mechoukhi est une star de la chanson comme la bande de Gaza recluse et connectée peut en produire : jeune et déjà désenchantée, consacrée par Internet mais fauchée, non conformiste et salariée du pouvoir islamiste.Il y a encore peu, le jeune homme de 32 ans était un inconnu dans le petit territoire où s’entassent 1,9 million de Palestiniens éprouvés par les guerres et un sévère blocus israélien, et gouvernés d’une main de fer par le Hamas.Il se produisait bien depuis une dizaine d’années comme chanteur et comédien dans des feuilletons télévisés ou radiophoniques. Mais son pain, il le gagnait en travaillant pour les services de sécurité du Hamas, jusqu’à cette balle reçue accidentellement dans la jambe lors d’un exercice il y a trois ans.

En convalescence, l’ombre a fait place à la lumière. Il a suffi d’une chanson et d’une vidéo, "N’aie pas peur de moi, petite chatte"."N’aie pas peur de moi petite chatte, ne t’enfuis pas, je ne suis qu’un humain, un pauvre humain", y chantonne le jeune homme en déambulant dans les rues vides et obscures de Rafah.Le clip a été bricolé avec les moyens du bord, son portable et son ordinateur. N’empêche : il a été partagé des centaines de milliers de fois sur Facebook. Les jeunes écoutent Adel Mechoukhi inlassablement sur internet, sur leurs téléphones ou dans les mariages.Les services de renseignement somaliens ont rendu publiques dimanche des images de surveillance montrant un individu soupçonné d'avoir placé la bombe qui a provoqué l'explosion à bord de l'avion de la compagnie Daallo Airlines, contraint mardi à un atterrissage d'urgence à Mogadiscio. L'homme porte sur l'épaule un ordinateur portable, dans lequel aurait été placée la bombe. Ce dernier lui aurait été remis juste avant par deux autres hommes - dont l'un était visiblement vêtu d'un gilet de sécurité de l'aéroport - et qui apparaissent également sur la vidéo (voir ci-dessus à partir de la 22e seconde), selon l'Agence somalienne de renseignement et de sécurité (NISA).Autre élément nouveau à signaler, une source de la CNN aurait divulgué d'autres informations capitales. En effet, le dispositif explosif serait d'une telle sophistication qu'il serait passé au travers des machines à rayons X de l'aéroport. Une constatation qui soulève, par la même occasion, des inquiétudes logiques sur les mesures de sécurité dans les aéroports africains.

"Environ 15 personnes ont été arrêtées jusqu'ici en connexion avec cet incident. L'enquête préliminaire indique que la bombe a été cachée dans un ordinateur portable porté par l'un des passagers", a déclaré à l'AFP, sous couvert d'anonymat, un responsable somalien des services de sécurité."Des images de surveillance ont enregistré certaines des activités et l'attaque aurait été coordonnée par un réseau d'individus, dont beaucoup ont été arrêtés ou font l'objet d'une enquête", a-t-il ajouté.Après avoir dans un premier temps attribué l'explosion - survenue environ quinze minutes après le décollage de l'avion de l'aéroport de Mogadiscio - à un problème de pression d'air, le gouvernement somalien avait reconnu samedi qu'elle avait été causée par une bombe.La déflagration a provoqué un trou d'un mètre de diamètre environ dans le fuselage de l'A321 de la compagnie Daallo, qui opère depuis Djibouti essentiellement dans la Corne de l'Afrique et dans pays du Golfe.Un passager, Abdulahi Abdisalam Borleh, avait été identifié vendredi dernier par les autorités somaliennes qui ont précisé qu'il avait bien été tué dans l'explosion, probablement aspiré dans le vide. Deux autres passagers ont été légèrement blessés.

Ce n’est pas une crise, c’est un changement de monde." La formule, que l’on doit au brillant philosophe français Michel Serres, colle à merveille au monde des médias et plus particulièrement au secteur de la presse écrite.Cela fait près de quarante ans, en effet, que le mot "crise" est adossé à celui de la presse. Et, de fait, l’écrit a souffert à intervalles réguliers de divers maux, qu’ils soient relatifs aux recettes des entreprises de médias (ventes, publicités…) ou aux coûts d’exploitation (papier, impression…). Dans un premier temps, la situation est restée sous contrôle, la presse quotidienne et périodique parvenant à conserver, face aux autres médias (TV, radio…), une position forte sur le marché de l’information, que ce soit vis-à-vis des lecteurs comme des annonceurs.Mais le monde a fini par changer… Au tournant des années 1980 et 1990, une révolution technologique - que certains auront mis beaucoup trop de temps à comprendre et à intégrer - a déferlé sur un secteur qui se croyait à l’abri des secousses. Ce qu’on a coutume d’appeler les "nouvelles technologies de l’information et de la communication" (NTIC) sont entrées dans les salles de rédaction et les imprimeries. Le tremblement de terre gagnera en intensité à la fin des années 1990, avec une technologie qui changera la vie du secteur de façon radicale : Internet.

Internet est aujourd'hui une habitude pour chacun d'entre nous. On l'emploie à longueur de journée, sur un smartphone, un ordinateur ou même via sa télévision. On fait une liste non-exhaustive de quelques années-clé d'Internet, de sa création à nos jours.
Oswald D. n’a pas encore fait un pas dans la salle d’audience de la cour d’assises de Mons. Mais le nom de l’amant de Véronique Pirotton est sur toutes les lèvres, mobilise toutes les attentions, convoque tous les fantasmes.On fait la queue, depuis l’aube, pour assister au témoignage du psychologue. Il est traqué dans la salle des pas perdus, guetté, attendu au tournant d’un procès où il n’est, juridiquement, accusé de rien. Bernard Wesphael doit, seul, répondre du meurtre de sa femme, le dernier jour d’octobre 2013, dans une chambre de l’hôtel Mondo à Ostende.Mais ce personnage trouble traverse comme un mauvais esprit toutes les tristes pages de ce dossier. S’il n’était pas physiquement présent dans la chambre 602, sa voix a résonné, Ses appels téléphoniques, ses SMS ont claqué comme des balles dans un huis clos conjugal qui n’était déjà pas rose.

Aussi, tous les regards sont rivés sur l’homme qui fait son entrée à 19h30 dans la salle, un vague sourire aux lèvres. Il décoche un curieux "bonjour" à la cantonade. A 53 ans, lunettes, cheveux gris et barbe rase, Oswald D. n’a rien d’un play-boy ou du personnage flamboyant qu’on finissait par imaginer. Pas très grand, il plisse les yeux derrière ses lunettes.L’interrogatoire du témoin est lent, laborieux. On se demande s’il fait l’idiot ou si, vraiment, les mots mettent beaucoup de temps avant de percuter son cerveau. Oswald D. cherche ses phrases, n’a pas l’air tout à fait à l’aise. Il raconte sa rencontre sur Internet avec Véronique, via un site de rencontres.Il s’embarque dans des circonlocutions, des périphrases; c’est très difficile de lui arracher des réponses claires et concises.Ils sont restés trois ans ensemble, de 2008 à décembre 2011. "Nous avions une vie de couple très riche et très enrichissante", décrit le psychologue. Pourquoi se sont-ils séparés ? "Elle voulait un enfant. J’en avais déjà deux. Il n’était pas question de recommencer cette aventure-là." Véronique voulait aussi se marier, poursuit-il. "Je n’ai pas rencontré ce désir-là non plus", dit-il.

Et puis il y a aussi un incident qui lui a "fort déplu", poursuit-il. Il évoque longuement cette soirée du 2 décembre 2011 où il a aperçu Véronique installée à la terrasse d’un café à Liège avec des amis. Il y avait notamment F.D., qui le plaque à terre, l’étrangle et lui sort "des choses abracadabrantes". Il est, dit-il, en état de choc. Le président Morandini l’interrompt sèchement : "Vous n’êtes pas ici pour parler de vous."Des réponses bizarresLes questions se resserrent sur le séjour de Véronique Pirotton à Ostende. Pourquoi avoir enregistré la longue conversation qu’il a eue avec son amante la veille du drame ? Et pourquoi seulement 13 minutes (sur 25) ? "Je craignais pour elle. Je n’ai gardé que les parties qui me paraissaient significatives." Les réponses sont bizarres, tordues.Quand il appelle son amante sur le téléphone fixe de sa chambre du Mondo, il est "interloqué" que Bernard Wesphael soit là, dit-il. Le mari de Véronique essaiera de le contacter sur son portable pour tenter d’avoir une explication. "Comment saviez-vous que c’était M. Wesphael qui appelait ? Vous aviez son numéro. Vous l’appelez souvent ?", interroge le président. L’autre rétorque en ironisant : "Tous les jours !"

Silence de mort dans la salle d’audience. Et puis, le président de la cour d’assises tonne : "Dites, je ne suis pas là pour rire. Quelqu’un est décédé, je vous demande d’avoir un peu de respect. Vos remarques humoristiques, pas ici ! En cas de faux témoignage, cher monsieur, vous encourez la même peine que celle que risque l’accusé pour les faits, à savoir 30 ans. Alors votre cinéma, j’en ai plus qu’assez ! Nous sommes ici pour établir une vérité. On y arrivera, avec ou sans vous".Oswald D. est un homme envahissant, harcelant, toxique, à entendre Sylvie (prénom d’emprunt), une ex-compagne, qui a pris son courage à deux mains pour venir témoigner devant le jury. Parce qu’elle en a vu de toutes les couleurs au cours de sa relation avec lui, alternant ruptures et reprises, entre fin 2011 et janvier 2015.Elle découvre après le drame d’Ostende la nature exacte des relations entre Oswald et Véronique. Ils ne font pas que s’échanger des lettres, comme son compagnon le laissait entendre. Elle décide de rompre. Mais reprend "malheureusement" la relation ­comme d’habitude.Elle raconte qu’Oswald "chipotait" dans son ordinateur, effaçait les photos de ses ex-compagnons, s’introduisait dans sa messagerie. Sylvie a découvert un mail au départ de sa boîte à messages, qu’il s’était ensuite adressé à lui-même : "Je suis désolée de t’avoir trahi, de t’avoir dénoncé à la police…" Un soi-disant message qu’elle n’a jamais rédigé !

Les problèmes ne se sont pas arrêtés après la rupture. "Il me harcelait. J’ai dû déposer plainte, Je recevais encore des courriers, des SMS, des colis bizarroïdes avec une clé, un bout de corde, des allumettes… A un moment, j’ai pété une case". En juillet 2015, il lui envoie encore une lettre : "Rejoins-moi, j’ai loué un appartement dans le sud de la Belgique". Oswald sait pourtant pertinemment bien que Sylvie a alors un nouveau compagnon. Sa perversité va loin.Six Belges sur dix ne savent pas comment sauvegarder les données de leur GSM ou smartphone. Les entreprises du pays n'effectuent, quant à elles, pas suffisamment de sauvegardes et courent ainsi un vrai risque de perdre leurs données les plus importantes, ressort-il jeudi d'une étude sur la perte de données réalisée par Merak, une société spécialisée dans la gestion et la conservation d'archives physiques et numériques, à l'occasion de la Journée mondiale de la sauvegarde.L'étude met en évidence l'ambiguïté de la politique de sauvegarde et le manque de connaissances comme principales causes de la perte permanente de données par les particuliers et PME.

Les Belges sachant effectuer une sauvegarde complète de leur GSM ou smartphone ne le font que quelques fois par an seulement. Parmi eux, 49% des moins de 35 ans agissent de la sorte. Près de sept Belges sur dix déclarent en outre être sûrs de savoir effectuer une sauvegarde des données d'un ordinateur fixe ou portable, avec 78% des jeunes de moins de 35 ans connaissant la procédure.La moitié des 1.200 Belges sondés (1.000 particuliers et 200 entreprises) ont déjà perdu des données privées sauvegardées sur un ordinateur. Un sur dix déclare même avoir vécu plusieurs fois cette situation. Toutefois, plus de quatre Belges sur dix (43%) estiment avoir très peu de chances de perdre de telles informations.Quant aux entreprises, 40% d'entre elles ne procèdent pas à une sauvegarde quotidienne, alors qu'un quart reconnaît avoir été confronté au moins une fois à une perte de données qui a mis en péril ses activités opérationnelles.

  1. http://retrouve3.bravesites.com/blog
  2. http://retrouve3.sosblogs.com/
  3. http://retrouve3.mee.nu/

Batterie Sony VGP-BPS2A/S

June 4, 2017

Ibrahim Farisi (27) avait, lui, été arrêté le 11 avril avec son frère Smaïl. Smail Farisi avait loué l'appartement de l'avenue de la Caserne à Etterbeek d'où sont partis Ossama Krayem en Khaled El Bakraoui le matin des attentats de Bruxelles et de Zaventem. Il utilisait également ce logement pour pouvoir toucher des allocations du CPAS et comme garçonnière, mais l'a également sous-loué à Khalid El Bakraoui. Après les attentats du 22 mars, Smail Farisi et son frère Ibrahim ont nettoyé l'appartement d'Etterbeek de fond en comble. Ali El Haddad Asufi et Youssef El Ajmi sont également soupçonnés d'avoir été en lien avec cet appartement. Interpellé le 9 juin 2016, Ali El Haddad Asufi aurait eu une fonction de logisticien lors de la préparation des attentats et aurait été en contact téléphonique avec plusieurs noms qui apparaissent dans le dossier. L'homme aurait également été en lien avec l'appartement de l'avenue de la Caserne, de même que Bilal El Makhoukhi. Son ADN a été trouvé sur un emballage vide de piles qui se trouvait dans le logement. Les piles auraient été utilisées lors de la confection des bombes qui ont explosé à Brussels Airport. Le testament audio d'Ibrahim El Bakraoui retrouvé dans un ordinateur portable non loin de la planque de la rue Max Roos à Schaerbeek, fait allusion à un certain 'Abou Imran', le nom de guerre qu'utilisait Bilal El Makhoukhi lors de son séjour en Syrie en 2012.

Youssef El Ajmi était quant à lui un ami d'enfance de Khalid El Bakraoui et Ali El Haddad Asufi. Il aurait également été en lien avec l'appartement d'Etterbeek où l'attentat commis à la station de métro Maelbeek a été préparé. Il travaillait en outre jusqu'il y a peu au service de catering de Brussels Airport, qui pourvoit en repas les avions. Des messages provenant d'une clé USB appartenant à Khalid El Bakraoui qui s'est fait exploser à la station de métro Maelbeek, ont été trouvés dans l'ordinateur d'Youssef El Ajmi. Un message faisait allusion au fait que des vols pour les Etats-Unis, la Russie et Israël décollaient chaque mardi de l'aéroport de Zaventem. Un autre message datant d'octobre 2015 annonçait "qu'un de nos frères passera à l'action le 22 mars".Dans le cadre du dieselgate, D'Ieteren a mis a jour quelque 31.000 véhicules des marques du groupe Volkswagen, alors que 70.000 convocation ont été envoyées aux propriétaires concernés. Chez l'importateur, on voudrait bien améliorer cette performance.

Dans une "lettre ouverte" publiée ce mardi après-midi, Denis Gorteman, partron de D'Ieteren Auto, importateur belge des marques du groupe Volkswagen, défend "l'utilité des actions de rappel" des véhicules organisées par les constructeurs. Celles-ci peuvent être obligatoires pour le propriétaire, lorsque la sécurité ou l'environnement sont en jeu. Des voitures peuvent être rappelées pour airbags, fermetures des portes, freins, pot catalytique défectueux. Mais, dans le cadre du "dieselgate", le groupe Volkswagen a initié une action de mise à jour du logiciel truqueur, et force est de constater que, malgré les envois de courriers aux propriétaires des véhicules concernés, tout le monde ne se présente pas faire la mise à jour.Actuellement, sur 70.000 courriers, concernant autant de véhicules, 31.000 voitures ont suivi l'action de rappel et leur logiciel a été corrigé.Bien sûr, certains voitures ont été vendues, parfois à l'étranger et sont donc sorties des fichiers. Mais pour les autres? Dans le cadre de cette mise à jour, consécutive au dieselgate, Volkswagen insiste sur le fait qu'il n'y a d'impact ni sur la sécurité, ni sur les performances des véhicules. Par contre, lorsque le véhicule sera vendu à un tiers, ce dernier ne peut être assuré qu'il acquiert une voiture suivant totalement les prescriptions du constructeur, donc théoriquement au top. D'où l'action de sensibilisation menée par D'Ieteren Auto, qui verrait bien ces programmes de mises à jour contrôlés par un organisme indépendant, lors du passage au contrôle technique par exemple, et recensé dans le Car Pass.

La mise en conformité des véhicules concernés par le « Dieselgate » bat son plein et des milliers de voitures ont déjà été rappelées. Nos invitations successives par courriers, nos communications par voie de presse et par internet tentent de convaincre la totalité des utilisateurs des voitures concernées de réaliser la mise à jour prévue. Nous sommes toutefois conscients que le taux de 100% de mises à jour risque de ne pouvoir être atteint et qu’en conséquence, un nombre encore indéterminable de voitures continueront à circuler sans avoir bénéficié de cette action.Il est vrai qu’il ne s’agit nullement, dans ce cas-ci, d’un problème lié à la sécurité et, rappelons-le, la mise en conformité ne change rien au niveau d’aspects sensibles comme le comportement routier, les performances, la consommation ou les émissions de CO2 des véhicules concernés.

Ceci ne nous empêche pas de mener une réflexion plus large sur l’ensemble de la problématique des actions organisées par les constructeurs.Ces actions, courantes dans le domaine automobile, apportent une réelle valeur ajoutée au client. Elles permettent de corriger un défaut découvert après la phase de développement d’un produit, de préserver la sécurité d’utilisation, d’éviter les accidents ou tout simplement de maintenir le produit à jour et sans défauts. Ceci à l’instar de ce qui se fait pour un ordinateur ou un téléphone portable par exemple. Ces actions menées pro-activement par les services après-vente des constructeurs apportent une plus-value à la voiture et la garantie au client qu’il dispose d’un produit sûr et mis à jour gratuitement. La plupart des actions de ce genre sont d’ailleurs bien suivies par notre clientèle qui y voit un intérêt évident.

Mais il faut bien constater qu’une partie des conducteurs ne donne pas suite à ces actions, y compris aux actions de rappel, avec comme conséquence que certains véhicules en circulation peuvent présenter des risques liés à la sécurité (comme les freins ou les airbags par exemple). Plus interpellant encore, ces véhicules peuvent également être revendus sans que l’acheteur ne soit informé de ces risques.Comment convaincre les utilisateurs que toutes les actions de rappel sont importantes et doivent être réalisées ? Comment d’autre part garantir que les véhicules que nous croisons sur nos routes soient sûrs et correctement entretenus ?Lors de mon audition devant la Commission parlementaire « Dieselgate » l’année passée en décembre, j’avais formulé une série de recommandations et, entre autres, plaidé pour un contrôle obligatoire des actions de rappel sur base régulière et par un organisme indépendant. Cette vérification obligatoire pourrait avoir lieu lors du passage au contrôle technique et figurer dans le Car-Pass par exemple. Cela offrirait la garantie au propriétaire du véhicule de disposer d’un produit conforme aux prescriptions du constructeur et d’améliorer la sécurité sur nos routes.

En France, où vivent Philippe Bihouix et Karine Mauvilly, les auteurs du plaidoyer choc, l’école numérique a pris un sérieux coup d’accélérateur. Objectif : un outil numérique par élève d’ici 2018.Chez nous, on n’en est pas là. Cependant, le ministre Jean-Claude Marcourt, vice-président des gouvernements de la Wallonie et de la Fédération Wallonie-Bruxelles, également en charge de l’Enseignement supérieur et du Numérique, a fait de l’école numérique une priorité de rentrée. Objectif à terme : WiFi et équipements mobiles dans toutes les écoles wallonnes.Dans la Silicon Valley, pendant ce temps, les grands patrons ne se cachent pas d’inscrire leurs enfants dans des écoles sans écrans. Google, Yahoo, Apple, eBay, Twitter : tous paient cher pour offrir à leurs bambins des salles de classe "à l’ancienne", avec craies et tableau noir. Pour le moins interpellant. Signe de leur méfiance ? Cette polémique est l’une des plus vives qui agitent le petit monde de l’enseignement depuis près de vingt ans aux Etats-Unis.

Philippe Bihouix n’en est pas à son coup d’essai. Dans la même lignée que l’ouvrage présenté ici, il a publié en 2014 "L’Age des low tech, vers une civilisation techniquement soutenable" (Seuil, Prix de la Fondation pour l’Ecologie politique), un livre dans lequel il démonte les mirages des innovations high tech dont il suggère de prendre le contre-pied en se tournant vers les "basses technologies". Cet ingénieur centralien de 44 ans a travaillé dans différents secteurs industriels comme ingénieur-conseil ou à des postes de direction. Spécialiste de la finitude des ressources minières et de son étroite interaction avec la question énergétique, il cosignait aussi en 2010 "Quel futur pour les métaux ?" (EDP Sciences). Il a deux enfants.Adel Kermiche et Abdel Malik Petitjean, les deux tueurs de Saint-Etienne-du-Rouvray, ne se seraient rencontrés que quatre jours avant la tuerie qui a coûté la vie au prêtre Jacques Hamel. Et cette rencontre n’était, dans un premier temps, que virtuelle : le second aurait rencontré le premier via la chaîne mis en place grâce l’application Telegram.

Telegram, que l’on dépeint comme "l’application préférée des djihadistes", n’est qu’une des méthodes utilisées pour communiquer de manière secrète via son téléphone portable. Ses fonctionnalités rappellent celles de Facebook Messenger ou encore de WhatsApp. Elle s’en distingue par les "chaînes" qu’elle permet d’établir, qui peuvent être suivies par de nombreux utilisateurs.Mais Telegram n’est pas utilisée que par des personnes mal intentionnées. L’anonymat de l’application n’est pas complet car les comptes créés sont liés au numéro de portable de l’utilisateur.Si l’on a installé l’application sur son GSM, on découvre, en ouvrant Telegram, tous les numéros de son propre répertoire qui ont aussi un compte Telegram. "La Libre Belgique" a fait l’expérience : les avocats - spécialisés dans des matières qui n’ont rien à voir avec le terrorisme - ou encore quelques rares politiques ne sont ainsi pas les derniers à utiliser Telegram.Pour feuilleter depuis sa tablette, son portable ou son smartphone tous les numéros du célèbre hebdo people, culture et société.

Elle McPherson qui pose comme un top model dans un shooting très spécial, le mystère Dupont de Ligonnès décortiqué 5 ans après, Madonna et les retrouvailles avec son fils Rocco mais aussi la frimsousse du fils de Julie Taton... Stars, grandes affaires, coulisses politiques : tout se trouve dans les pages de Paris-Match Belgique, l'hebdomadaire people et société. Good news : Paris Match Belgique lance ce jeudi 21 avril sa nouvelle application digitale pour lire toutes les infos people mais aussi société, politique ou encore culture et shopping depuis ses appareils mobiles (ou son ordinateur).
Concrètement, on pourra feuilleter en PDF les numéros du magazine de son choix pour 1,99€. L'abonnement d'un mois sera à 4,99€ et pour un an, ce sera 54,99€.Facile et pratique, il n'y a qu'à s'abonner en quelques clics! Et comme le mieux est d'essayer, le premier numéro est offert. Toutes les infos se trouvent sur parismatchbelgique.beTout comme plus de 12.000 Belges, Sebastian, Felipe, Branko, Filiep, Jonas et Sven s’étaient rendus à l’Euro dans l’idée de vivre une aventure inoubliable. Mais arrivés à Bordeaux, ils ont vécu un cauchemar : tout leur a été volé. Y compris leur toute nouvelle Multivan Volkswagen Caravelle d’une valeur de 70.000 euros, qui n’avait que quelques milliers de kilomètres au compteur.

Sebastian : "On s’était garé sur un parking avant Bordeaux, au bord d’un bois, où on pensait dormir dans nos tentes. Vu qu’on allait boire un verre, on préférait prendre les transports en commun pour nous déplacer dans le centre-ville. En revenant au parking, le minibus avait disparu. On pensait qu’on s’était trompé d’endroit, mais on a tout compris quand on a retrouvé des débris de verre."Le minibus était rempli d’objets de valeur. Sebastian : "Moi, j’avais laissé 450 euros à bord. D’autres des cartes visa. Il y avait une caméra GoPro, des ordinateurs du boulot, des cartes de banque, et évidemment tous nos vêtements. Il nous reste une seule carte de banque et nos portables. On nous a volé plus de 1.000 euros en argent liquide et plus de 5.000 euros en objets."La police essaie de retracer les voleurs. "Ils ont essayé d’utiliser nos cartes bancaires, mais nous les avons bloquées. La police essaie également de voir s’ils n’ont pas abandonné le minibus quelque part. Jusqu’à présent, rien n’a été retrouvé."

  1. http://blogs.montevideo.com.uy/retrouve3
  2. http://retrouve3.kinja.com/
  3. http://retrouve3.jimdo.com/

 

Batterie Apple iBook G4 14inch

June 3, 2017

Cela dit, si HTC peut fournir quelque chose de différent sur le marché de la smartwatch, et peut-être l’une des premières à utiliser une nouvelle puce de Qualcomm pour apporter une meilleure autonomie, alors nous pourrions voir quelques de très alléchant. Il sera intéressant de voir si celle-ci va concurrencer la Moto 360 de 2e génération, ou la LG Watch Urbane, la Asus ZenWatch 2 et la Sony SmartWatch 3.Il y a un an, Google a introduit un projet de tisser des composants intelligents dans le tissu pour créer des vêtements que vous pouvez utiliser pour interagir avec vos gadgets. Hier, Levi’s a annoncé le premier produit commercial basé sur le projet Jacquard, la technologie de Google.Google a annoncé le programme Android Experiments, ayant pour vocation de regrouper et encourager les travaux les plus créatifs sur Android, le 25 mars de cette année. Le défi a donc invité les développeurs à soumettre leurs folles et utiles applications Android. Eh bien, le défi est maintenant terminé, et les gagnants ont été annoncés.

Les trois grands gagnants du concours Android Experiments sont présentés sur le site Web présentant les expériences. Parmi celles-ci, on retrouve un robot autonome basé sur Android, et un contrôleur 3D qui vous permet d’utiliser votre smartphone et ses capteurs pour contrôler des éléments projetés sur le Chromecast.Peut-être que le plus cool des projets ayant gagné est le robot automatisé, qui utilise un smartphone sous Android comme son cerveau. Selon Google, alors qu’il y avait quelques démonstrations véhicules, celui-ci était particulièrement intéressant en raison du fait qu’il a utilisé la bibliothèque OpenCV d’Android et des capteurs infrarouges du téléphone pour détecter les obstacles et suivre des objets. Le contrôleur 3D pour Chromecast pourrait sérieusement développer les fonctionnalités de l’appareil. Par exemple, il pourrait être utilisé pour développer ses offres de jeux, qui vous permettent de projeter des jeux sur votre téléviseur, et de les contrôler directement depuis votre smartphone. L’application suit essentiellement l’orientation de votre smartphone dans l’espace 3D, puis rend cette information accessible au Chromecast par une API.

Peut-être que l’expérience la plus aléatoire est un jeu nommé HungerMoji, qui utilise l’API Notifications d’Android pour jouer. Eh oui, l’ensemble du jeu se déroule dans les notifications. Vous allez « nourrir » votre emoji en rejetant toutes les notifications non désirables, et collecter des notifications qui offrent des points de bonus. Vous aurez besoin d’un smartphone qui utilise une version « stock » d’Android, puisque les notifications reçues sur une surcouche Android peuvent gâcher le fonctionnement du jeu. C’est certainement une idée intéressante, et montre que les développeurs peuvent aller très loin avec une « simple » API.Les gagnants ont pu assister à la Google I/O, ou repartir avec un smartphone Nexus. Pour voir la liste complète des gagnants, rendez-vous sur cette page. Des projets assez fous, vous ne trouvez pas ?

C’est une veste en jean conçu pour les cyclistes urbains, vous permettant de toucher la manche de la veste qui va elle-même contrôler la musique, les appels téléphoniques, Google Maps ou d’autres applications.La veste Levi’s Jacquard sera disponible à l’achat au printemps 2017. Mais, des bêta-testeurs seront déjà en mesure de la tester cet automne.Google a présenté un prototype à la Google I/O, montrant comment interagir avec la veste, comme glisser votre main sur le bord de la manche pour changer les chansons ou mettre en pause la musique, obtenir des informations grâce à Google Now, ou effectuer d’autres actions. Vous serez non seulement en mesure de contrôler les services de Google à travers vos vêtements, mais aussi des services tiers comme Spotify et Strava. Le géant de la recherche a déclaré qu’il publiera ses API pour tout développeur qui souhaite intégrer la plate-forme Jacquard dans ses services. La version bêta sera disponible à l’automne 2016.La veste interagit avec votre smartphone en Bluetooth, mais vous pouvez passer la veste dans une machine à laver en toute sécurité, sans crainte d’endommager le tissu tactile — mais seulement après avoir retiré le tag Jacquard détachable qui dispose d’une batterie et d’autres composants électroniques.

Alors que Levi’s est la première entreprise à lancer un vêtement basé sur la technologie Jacquard, Google dit que la plate-forme est disponible pour toute entreprise de vêtements. Vivement 2017 !L’annonce a également jumelé avec un jour de fête pour Levi’s. Le 20 mai marque le 144e anniversaire des jeans. Google a également annoncé des mises à jour sur d’autres projets de l’ATAP, sa division expérimentale, tels que le projet Ara, sa technologie de smartphone modulaire, ou encore le projet Soli, un radar de détection de pointe qui vous permet de contrôler des objets avec des gestes !C’est une veste en jean conçu pour les cyclistes urbains, vous permettant de toucher la manche de la veste qui va elle-même contrôler la musique, les appels téléphoniques, Google Maps ou d’autres applications.La veste Levi’s Jacquard sera disponible à l’achat au printemps 2017. Mais, des bêta-testeurs seront déjà en mesure de la tester cet automne.

Google a présenté un prototype à la Google I/O, montrant comment interagir avec la veste, comme glisser votre main sur le bord de la manche pour changer les chansons ou mettre en pause la musique, obtenir des informations grâce à Google Now, ou effectuer d’autres actions. Vous serez non seulement en mesure de contrôler les services de Google à travers vos vêtements, mais aussi des services tiers comme Spotify et Strava. Le géant de la recherche a déclaré qu’il publiera ses API pour tout développeur qui souhaite intégrer la plate-forme Jacquard dans ses services. La version bêta sera disponible à l’automne 2016.La veste interagit avec votre smartphone en Bluetooth, mais vous pouvez passer la veste dans une machine à laver en toute sécurité, sans crainte d’endommager le tissu tactile — mais seulement après avoir retiré le tag Jacquard détachable qui dispose d’une batterie et d’autres composants électroniques.Alors que Levi’s est la première entreprise à lancer un vêtement basé sur la technologie Jacquard, Google dit que la plate-forme est disponible pour toute entreprise de vêtements. Vivement 2017 !

L’annonce a également jumelé avec un jour de fête pour Levi’s. Le 20 mai marque le 144e anniversaire des jeans. Google a également annoncé des mises à jour sur d’autres projets de l’ATAP, sa division expérimentale, tels que le projet Ara, sa technologie de smartphone modulaire, ou encore le projet Soli, un radar de détection de pointe qui vous permet de contrôler des objets avec des gestes !Ça fait un peu de temps que nous n’avons pas entendu parler du Project Ara, la plate-forme modulaire de Google qui en cours de développement depuis des années. Mais bientôt, vous serez enfin en mesure d’en acheter un. Les premiers kits de développement du projet Ara seront expédiés au cours du quatrième trimestre de l’année 2016, et Google rapporte travailler sur une édition réservée aux consommateurs qui sera disponible en 2017.La société a dévoilé le dernier prototype lors de la Google I/0 2016, et semble beaucoup mieux que les précédentes démos. Mais, la dernière version du projet Ara pourrait ne pas avoir toutes les caractéristiques que nous attendions.

Le projet Ara est la vision de Google pour l’avenir des smartphones. Plutôt que d’avoir à acheter un nouvel appareil tous les deux ans pour obtenir les spécifications les plus récentes, l’entreprise veut faire des smartphones modulaires. Cela signifie que si la technologie du haut-parleur ou d’un appareil photo s’améliore, vous serez en mesure d’acheter ces composants, et de remplacer les anciens modules. Ainsi, vous allez pouvoir échanger des modules comme la caméra, ajouter une batterie supplémentaire, ou encore insérer des haut-parleurs d’excellente qualité, ou ajouter du stockage à votre appareil de base. Et, il vous permet de faire tout cela sans même redémarrer votre smartphone ou votre tablette, puisque Google précise que la plate-forme Ara finira par se développer en d’autres périphériques autres que les smartphones.

Selon Wired, environ 30 personnes chez Google utilisent quotidiennement un smartphone Ara. Google a même une équipe dédiée à ce smartphone.Les premiers smartphones Ara vont offrir 6 modules que vous pourrez permuter pour modifier la fonctionnalité et le design de votre appareil. Vous pourrez clipser un module comme bon vous semble, et pour l’éjecter, il suffit d’ouvrir une application et supprimer le module souhaité. En effet, Google a amélioré la façon de changer les modules : tout est contrôlé par le logiciel, qui aidera à prévenir les défaillances mécaniques. Un bouton sur le côté du smartphone va faire apparaître un menu de réglage pour éjecter un composant. Mieux encore, vous pouvez juste dire « Ok Google, éjecte la caméra » pour échanger ce composant par un autre. Ceci est l’avenir.

Les modules sont désormais standardisés, ce qui signifie que vous pouvez brancher un module dans un emplacement, tant que celui-ci est adéquat. Cela devrait simplifier énormément les choses pour les consommateurs, mais également les développeurs de modules. Il y a six emplacements au total, et les modules sont disponibles en rectangle (1 × 2) ou carré (2 × 2). Dans la vidéo ci-dessous, Google montre une variété de modules :Mais, le smartphone du projet Ara pourrait ne pas être aussi modulaire que prévu. Le site Web du projet Ara indique que le corps sur lequel sont apposés les modules dispose de toutes les fonctionnalités de base d’un smartphone, telles que l’écran, le processeur, le stockage, les antennes, les capteurs et la batterie. Autrement dit, il va être compliqué de mettre à jour ces composants. Selon Google, la plupart des gens ne se soucient pas de ces caractéristiques si le smartphone fonctionne bien. Bien que le géant de la recherche n’ait pas mentionné les spécifications exactes du smartphone, nous savons que la taille de l’écran sera de 5,3 pouces.

De plus, Google ouvre la porte à des modules servant à un groupe restreint de personnes. Cela n’a pas beaucoup de sens pour une entreprise qui veut vendre un téléphone à autant de personnes que possible d’inclure un lecteur de glycémie pour les diabétiques dans un smartphone. Mais, un module pourrait être une bonne idée pour quiconque à un problème de diabète.Malgré ces points négatifs, cela n’empêche pas le smartphone d’être excitant, surtout qu’il est proche de voir le jour. Les développeurs peuvent d’ores et déjà s’inscrire pour recevoir davantage d’informations sur le projet Ara, ou exprimer leur intérêt pour développer un module. Pour le reste d’entre nous, il faudra attendre 2017.En ce début de semaine, nous avons entendu dire que OS X 10.12 arriverait avec Siri, et aujourd’hui nous avons plus de détails sur d’autres caractéristiques qui arriveront dans la prochaine version majeure de Mac OS X. L’une des caractéristiques les plus cool que l’iPhone et d’autres smartphones ont acquises au cours des dernières années est la possibilité de déverrouiller les appareils avec une empreinte digitale plutôt qu’un code PIN.

Batterie Acer AS11A3E

June 3, 2017

Alors qu’est-ce Motorola promet ? Dans une série de tweets de questions formulées autour du mot « #Missing », Motorola promet de meilleures caméras, et des selfies de meilleures qualités, des performances accrues, une batterie offrant une meilleure autonomie et une amélioration de la sécurité. Grâce à cette série de tweets, le compte Motorola adopte une approche ludique pour les personnes disparues, et qui ont apparemment disparus parce que leur smartphone ne disposent pas de tous caractéristiques mentionnées ci-dessus.On dirait que le smartphone semble alléchant dans tous les domaines clés, et qu’il semble intéressant pour les consommateurs, nous sommes toujours dans le noir sur le smartphone auquel Motorola se réfère.Au cours des derniers mois, il y a eu des discussions entourant la prochaine génération du Moto G. Autrement dit, s’il s’agit de ce smartphone qui est décrit dans les différents tweets de Motorola, nous pourrions retrouver un smartphone commercialisé à un prix raisonnable, qui pourrait être encore bien outillé à notre plus grand plaisir.

Le smartphone est apparu comme le Moto G4 et le Moto G4 Plus dans diverses rumeurs, et et pourraient bien être les smartphones que Motorola a prévu lors de son événement de lancement à New Dehli, en Inde, le 17 mai.Motorala tease une meilleure batterie et une sécurité accrue pour son futur smartphone Cependant, on parle aussi du Moto X (2016), qui pourrait faire une apparition lors du lancement. Inutile de dire que j’ai hâte de voir ce que Motorola a à offrir dans quelques temps de semaines.La popularité croissante des services qui bloquent toutes les publicités, malwares et autres espions en tout genre, comme Adblock Plus, est une préoccupation majeure pour les sites qui dépendent des revenus publicitaires pour survivre. Prenez le New York Times, par exemple. Le journal a récemment commencé à présenter aux utilisateurs des messages suggérant qu’ils pensent à nouveau de l’utilisation de cette technologie, rapportant que celle-ci offre des revenus importants pour le financement de son journalisme.Conscient de l’augmentation de l’anxiété des éditeurs, Adblock Plus a dévoilé son plan pour permettre à ses utilisateurs de « remercier » les sites qu’ils visitent le plus, ce qui permet aux créateurs de récupérer une partie de cette perte de revenus.

Selon les termes du service, en fin de compte cette décision va « révolutionner la monétisation de Web » par un nouveau modèle de financement publicitaire sur lequel Adblock Plus veut participer. Pour ce faire, la société a établi un partenariat avec Flattr, un système de donation par micropaiements, pour créer son nouveau produit, nommé Flattr Plus.Ceux qui s’inscrivent peuvent décider de la somme qu’ils souhaitent allouer mensuellement pour leur contribution afin de bénéficier d’une expérience sans publicité, et l’algorithme Flattr Plus va diviser l’argent parmi les sites les plus visités, a déclaré Adblock Plus dans un article expliquant le système.La simplicité est également un élément clé : « vous ne devez pas cliquer sur le moindre bouton, entrer toute information bancaire, décider de financer ou non cet article, etc. Vous surfez normalement ».Quant aux éditeurs, ils ont besoin de passer seulement « cinq minutes » à s’enregistrer pour Flattr Plus et attendre que les premiers centimes tombent sur leur compte. Adblock Plus et Flattr vont se partager 10 % de toutes les contributions, le reste allant aux éditeurs, selon le Wall Street Journal.

Le service arrivera en version bêta plus tard ce mois-ci, avec un lancement complet prévu vers la fin de l’année. En plus d’offrir aux utilisateurs une expérience de navigation plus propre, les bloqueurs de publicité aident à réduire les temps de chargement des pages et l’utilisation des données, ainsi que réduire les chances de cliquer sur un lien douteux qui pourrait conduire à l’installation de logiciels malveillants sur votre ordinateur ou votre dispositif mobile.Adblock Plus affirme que son objectif pour l’année prochaine est de récolter un demi-milliard de dollars pour les créateurs de contenu. Bien sûr, cela dépend entièrement de vous, utilisateur Web. Les publicités continuent de générer des milliards de dollars de recettes mondiales chaque année, donc pour que ce système fonctionne, un grand nombre d’utilisateurs auront besoin de sortir leur porte-monnaie.Des applications comme WordPad, Character Map ou encore Paint viennent toutes de faire leur apparition sur le Windows Store. Bien que ces outils puissent ne pas sembler trop excitants en matière de fonctionnalités, ils sont remarquables puisque les applications ont été convertis en applications universelles avec le projet Centennial de Microsoft.Pour ceux qui l’ignorent, le projet Centennial est un outil de développement qui prend une partie du travail effectué pour développer une application Win32, en la transformant en une application qui est compatible avec tous les appareils fonctionnant sous Windows 10. Étant donné que le système d’exploitation a été développé dans le but de fusionner l’écosystème Windows, avoir une plate-forme agnostique en matière d’applications est quelque chose de très important.

Microsoft prévoit de sortir le projet Centennial pour les développeurs, mais si l’on se réfère aux ajouts sur le Windows Store, l’entreprise semble faire des tests connexes pour voir si tout fonctionne comme souhaité. Ces applications ont été ajoutées à la devanture de la boutique d’applications, mais ne sont pas actuellement disponibles en téléchargement — une version qui coïncide avec la mise à jour Windows 10 Anniversary Update semble probable.Les applications universelles ne sont plus primordiales du fait que Intel semble abandonner la gamme de puces Atom, qui, si elle est très abordable, elle reste néanmoins de faible puissance. Contrairement aux logiciels traditionnels de bureau Win32, les applications universelles peuvent fonctionner sur du matériel utilisant des processeurs ARM, ainsi que les composants conçus autour, faits par Intel, tel que le souligne Liliputing.Ce déploiement peut aussi ouvrir la voie à Microsoft afin d’offrir des mises à jour pour certaines de ses applications de base sans pousser des mises à jour du système d’exploitation à l’utilisateur. Cela ressemble à la façon dont Google peut libérer des mises à jour de son clavier Android, de son application de cartographie, son navigateur Web, et bien d’autres applications à travers le Google Play Store sans nécessiter de mises à jour de l’OS mobile.Si Microsoft utilise déjà le projet Centennial pour produire des applications destinées au grand public, l’outil pourrait être une véritable aubaine pour les développeurs lorsque sa version finale sera poussée. La société propose également des outils pour aider les équipes qui cherchent à convertir le Web et les applications iOS à la plate-forme Windows Universal, même si un utilitaire similaire pour Android a été abandonné un peu plus tôt dans l’année.

Bien qu’il n’y ait pas de date de sortie ferme pour des outils basés sur le projet Centennial, Microsoft a publié une version preview. Pour les membres du programme Insider exécutant la build la plus récente de Windows 10, rendez-vous ici pour télécharger l’application Desktop App Converter.Les rumeurs de la semaine dernière ont rapporté que le OnePlus 3 arriverait avec la gigantesque capacité de 6 Go de mémoire vive (RAM). Mais, une nouvelle source suggère que celle-ci va être réservée à la version la plus chère.Des sources évoquant le sujet avec GizmoChina ont confirmé que le OnePlus 3 arrivera en deux modèles : l’un avec 4 Go de RAM et 32 Go de stockage interne, et une autre version, plus chère, qui aura 6 Go de RAM et 64 Go de stockage.Les deux smartphones vont également disposer du processeur Snapdragon 820, le dernier processeur haut de gamme de Qualcomm. Parmi les prix évoqués, on s’attend à ce que la version avec 4 Go de RAM soit commercialisée avec 310 dollars. Autrement dit, il s’agirait d’un positionnement plus agressif que son prédécesseur, car ce modèle de 3e génération serait moins cher que la version de 16 Go du OnePlus 2, qui a été lancé sur le marché américain au prix de 329 dollars.GizmoChina ne partage aucune information sur ses sources, donc il n’y a aucun moyen de confirmer la rumeur.

La société chinoise a vendu deux versions du smartphone OnePlus 2 lors de son lancement initial, avec des versions de 16 et 64 Go disponibles. Mais au mois de janvier de cette année, la version plus petite a progressivement été retirée de divers continents, et notamment en France, laissant seulement le modèle de 64 Go en vente.À l’époque, un porte-parole de OnePlus a mentionné avoir observé un plus grand intérêt pour la version de 64 Go du OnePlus 2 en Amérique du Nord et en Europe, supprimant ainsi la version de 16 Go de ces catalogues dans ces régions. Si OnePlus décide d’abandonner la version de 16 Go sur son prochain phare, cela peut être une partie de la raison pour laquelle elle le fait. Si le modèle avec la plus petite quantité de stockage ne se vend pas bien sur ses marchés clés, cela peut être une excellente option de commercialiser une version moins chère avec une capacité de stockage supplémentaire.Les rumeurs envisagent une annonce le 18 mai pour le OnePlus 3, et une commercialisation durant les premières semaines du mois de juin. Nous nous attendons à ce que OnePlus continue de vendre son OnePlus 3 avec une invitation, donc ne vous attendez pas à être en mesure d’acheter facilement celui-ci le premier jour.

Les fans de Android Wear pourraient avoir un autre choix pour orner leur poignet dès le mois prochain, si l’on en croit les dernières rumeurs entourant une smartwatch conçue par HTC qui serait publiée au mois de juin. La fuite sur Twitter provient de @evleaks qui, s’il avait tweeté que le dispositif serait prêt avant la fin du mois d’avril, a mentionné que celui-ci a été reporté.Aujourd’hui, il a tweeté, ‘FYI, this has been pushed to the week of June 6th. #htcwearable » (« cela a été repoussé à la semaine du 6 juin »).De nombreuses rumeurs ont laissé entendre que cette mystérieuse smartwatch est connue comme la HTC Watch, ce qui est logique étant donné que l’entreprise a opté pour un surnom plus court avec son dernier smartphone. Une smartwatch HTC a été évoquée depuis 2014, mais l’entreprise n’a pas encore officiellement indiqué quand celle-ci sera commercialisée.

Auparavant, une rumeur a affirmé que la smartwatch opterait pour Android Wear en tant qu’OS, et aurait un design haut de gamme, semblable à la gamme de smartphones HTC.Ce ne serait pas la première incursion dans le monde des wearables pour HTC, puisque nous avons vu l’entreprise en partenariat avec Under Armour pour un tracker d’activité UA Band, plutôt que d’opter en solo sur un appareil Android Wear.S’il y a une HTC Watch dans les cartons de la firme, ce serait un moment étrange de lancer la smartwatch, étant donné le manque d’options d’autres marques. HTC n’a jamais officiellement déclaré qu’elle concevait une montre, mais des prototypes ont été repérés dans des vidéos, et c’est clairement un secteur sur lequel la firme doit aller étant donné la popularité de celui-ci.Cependant, une question demeure : qu’est-ce que HTC pourrait apporter sur le marché ? La firme taïwanaise a besoin d’apporter quelque chose d’énorme. Elle a besoin d’exécuter Android Wear pour être une smartwatch « réussie », puisqu’il s’agit d’une plate-forme plus mature, et c’est beaucoup plus logique qu’un fork de HTC.

Akku Lenovo ThinkPad T520

June 3, 2017

Wenn bei einem Touren-Fahrrad auch noch Gepäcktaschen am Träger hängen, entstehen hohe Belastungen, und die Fahrdynamik leidet. Die Traktion des Hinterrads ist laut Truppel bei einem Heckmotor allerdings sehr gut.Beim Frontmotor kann das Gewicht des Antriebs dafür sorgen, dass sich das Fahrrad schlechter steuern lässt. Auf losem oder glattem Untergrund kann das Vorderrad beim Anfahren durchdrehen oder in Kurven wegrutschen. Gerade Neulinge fahren deshalb am Anfang lieber auf niedrigen Unterstützungsstufen, rät Filippek.Beim Mittelmotor ist das Triebwerk am Tretlager montiert. Das Gewicht ist dadurch besser verteilt als bei den Naben-Antrieben, erläutert Truppel. "Das Pedelec ist wendiger und lässt sich besser steuern." Das macht die Mittelmotoren laut Filippek aktuell sehr beliebt. Das Fahrgefühl sei "wie bei einem normalen Fahrrad".Allerdings kosten solche Pedelecs mehr als Modelle mit Nabenmotor, weil die Rahmen vom Hersteller speziell auf den Motor abgestimmt werden müssen, erläutert der ADFC-Experte. Außerdem muss ein Getriebe die Kraft vom Motor am Rahmen aufs Laufrad übertragen. Das sorgt für Geräusche. "Gerade in einer ruhigen Umgebung ist das merklich hörbar", berichtet Filippek.Bei gewöhnlichen Pedelecs schaltet sich der elektrische Zusatzantrieb bei 25 km/h ab. Wer mehr will, greift zum S-Pedelec. "Dafür ist allerdings ein Mofa-Führerschein nötig", erklärt Smetanin. S-Pedelecs zählen nicht mehr als Fahrräder, sondern als Kleinkrafträder. Sie brauchen also auch ein Versicherungskennzeichen, und auf dem Sattel herrscht Helmpflicht.

Das hat seinen Grund: S-Pedelecs bieten bis zu 500 Watt Power und unterstützen den Fahrer bis 45 km/h beim Treten. "Die Unterstützungsstufen sind ähnlich wie bei den normalen Pedelecs, bringen nach oben heraus aber deutlich mehr Wumms", sagt Filippek. Die schnellen Pedelecs bieten die gleichen Antriebsvarianten wie die 250-Watt-Modelle - mit denselben Vor- und Nachteilen.Durch die elektrische Unterstützung sind alle E-Bikes schneller als normale Fahrräder. Wer zum ersten Mal auf einem Elektrofahrrad sitzt, übt deshalb besser erst einmal das Handling, empfiehlt Smetanin. "Viele Unfälle passieren etwa, weil von einer hohen Geschwindigkeit zu stark heruntergebremst wird." Generell sei die Unfallgefahr bei Pedelecs aber nicht höher als bei gewöhnlichen Fahrrädern.Auch wer sein Pedelec gut beherrscht, sollte sehr umsichtig unterwegs sein. Denn viele Auto- und Motorradfahrer haben sich laut Smetanin noch nicht an die schnelleren E-Bikes im Straßenverkehr gewöhnt.

Meerbusch (dpa-infocom) - Google Chrome ist längst nicht mehr der schlanke Web-Browser von einst, sondern ein umfangreicher Browser mit vielen Funktionen und eine eigene Anwendungs-Plattform. Das ist allerdings nur praktisch, wenn man die Funktionen alle nutzt.Wer unterwegs arbeitet, braucht oft nicht alle Funktionen - sie verbrauchen aber Akku und Arbeitsspeicher. So läuft der Browser zum Beispiel normalerweise auch dann im Hintergrund weiter, wenn gar kein Chrome-Fenster geöffnet ist.In Windows wird dies durch ein kleines Chrome-Icon im Infobereich angezeigt. Sind keine Chrome-Apps installiert, die tatsächlich dauerhaft ausgeführt werden sollen, kann diese Hintergrund-Funktion folgenlos abgeschaltet werden. Dazu mit der rechten Maustaste auf das Chrome-Symbol klicken und die Funktion "Google Chrome im Hintergrund ausführen" deaktivieren.Hamburg (dpa/tmn) - Die neue Panasonic G70 bietet einen Micro-Four-Thirds-Sensor (16 Megapixel) und kann 4K-Videos mit 25 Bildern pro Sekunde (B/s) aufnehmen. Full-HD-Clips sind mit bis zu 50 B/s möglich.Im 4K-Foto-Modus (8 Megapixel Auflösung) lassen sich 30 B/s realisieren. Für die Bildkontrolle stehen ein elektronischer OLED-Sucher (2,36 Millionen Pixel) mit 0,7-facher Vergrößerung und ein schwenkbarer Drei-Zoll-Touchscreen (1,04 Millionen Pixel) zur Verfügung.

Die Lichtempfindlichkeit lässt sich bis ISO 25 600 hochregeln. Der Hybrid-Kontrast-Autofokus mit eigenem Wahlschalter arbeitet kontinuierlich im Videomodus und bietet Funktionen wie die Schärfevorschau mit Kantenmarkierungen (Fokus Peaking), Gesichter- und Augenerkennung. Zur weiteren Ausstattung gehören etwa zwei Moduswahlräder auf der Gehäuseoberseite oder n-WLAN. Einen Preis für die ab Ende Juni in Schwarz und Schwarz-Silber erhältliche, rund 415 Gramm schwere G70 (Gehäuse mit Akku und SD-Karte) nannte Panasonic noch nicht.Essen (dpa/tmn) - Die Stimme im Ohr rät freundlich, aber bestimmt zum Abbiegen. Hinauf ins Gebirge, auf eine schöne Strecke mit vielen Kurven und Serpentinen. Gerade bei Motorradfahrern ist der Weg oft das Ziel, und dabei kann die Straßenkarte dank spezieller Navis im Tankrucksack bleiben."Der Markt an Navigationsgeräten für Motorräder ist überschaubar", sagt Jürgen Bente vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR). Neben Marken wie Garmin und Tomtom bieten auch Blaupunkt und Becker Navis an, die auf die Bedürfnisse von Motorradfahrern zugeschnitten sind. "Navigationsgeräte sollten zwar vor allem zuverlässig navigieren, aber auch einfach zu bedienen sein - und zwar mit Handschuhen", sagt Achim Kuschefski vom Institut für Zweiradsicherheit (ifz).Eine weitere Besonderheit an der Motorradnavis ist die Möglichkeit, verschiedene Routenoptionen auszuwählen, wie Thomas Henkel vom Navigationshersteller Tomtom erläutert. "Da lassen sich kurvenreiche oder hügelige Strecken sowie Rundtouren einstellen." Und meist lassen sich die Routen auch vorab am Computer planen und importieren. Dafür nutzen die Hersteller anderes Kartenmaterial als bei Autonavis.

Auf Sprachführung sollte man dabei nicht verzichten, da die Ablenkung so deutlich geringer ist. Ein spezieller Helm ist nicht nötig, denn viele Headsets lassen sich in den Helm integrieren und über Bluetooth mit dem Navi verbinden. Damit kann der Pilot Ansagen sowie - mit zusätzlich gekoppelten Geräten - auch Telefongespräche und Musik empfangen. Eine Verbindung via Bluetooth ist laut Bente dem Klinkenstecker vorzuziehen.Die Gehäuse von Motorradnavis sind wasserdicht nach Norm IPX7, wesentlich robuster und mit einem Handschuh bedienbar. "Die Gehäuse sollten nicht nur gegen Regen geschützt sein, sondern auch gegen Treibstoffspritzer und UV-Strahlung", sagt Berna Celik-Rymdzionek, Produkt-Managerin bei Garmin. Außerdem sollte der Bildschirm nicht reflektieren und einen hohen Kontrast bieten.Die eingebauten Akkus halten oft für bis zu vier Stunden automatische Navigation. Für eine lange Tour sollten die Geräte über einen 12-Volt-Anschluss verfügen. Der wird entweder direkt an die Batterie angeschlossen oder besser noch, über die Zündung. Einige Hersteller bieten im Cockpit auch 12-Volt-Anschlüsse für externe Geräte an.

Wichtig ist die richtige Halterung fürs Gerät, damit es weder den Blick auf die Straße beeinträchtigt, noch auf die Instrumente - allzu große Monitore sind dabei eher hinderlich. "Die Bedienung der Instrumente darf ebenfalls nicht behindert werden", sagt Bente. Problematisch sei auch ein langer Tragearm: Durch starke Vibrationen verschwimme die Darstellung am Monitor.Viele Motorradfahrer möchten unterwegs nicht auf ihr Handy verzichten, weshalb die Vernetzung mit dem Smartphone für Motorradnavis immer wichtiger wird. Garmin bietet ein Gerät an, das die Koppelung des Handys über Bluetooth erlaubt. So kann der Fahrer über das Navi telefonieren, aktuelle Verkehrs- sowie Wetterinfos erhalten oder den MP3-Player des Telefons steuern.Davon, das Smartphone selbst als Navi zu nutzen, rät Jürgen Bente ab. Es sei zu klein, und das Display lässt sich im Sonnenlicht nur schwer ablesen. Außerdem besteht das Risiko, dass der Akku des Telefons längere Touren nicht durchhält. "Die Bilddarstellung und die Sprachanweisung sind nur ein Kompromiss", sagt er. Die Handys dienen nur als letzte Lösung, falls das Navi mal nicht funktionieren sollte. Dann hilft auch die Straßenkarte aus Papier - ganz klassisch im Tankrucksack.

Berlin (dpa/tmn) - Bei vielen Notebooks findet sich unter einer Bodenklappe oder unter der Tastatur noch ein freier Mini-PCIe-Steckplatz. Darüber lässt sich zum Beispiel ein Mobilfunk-Modem nachgerüsten. Und auch das WLAN-Modul steckt meist in einem Mini-PCIe-Slot.Ist ein solcher Steckplatz noch frei, kann man dort aber auch einen schnellen SSD-Speicher im mSATA-Format platzieren und parallel zur Festplatte nutzen. Es bietet sich immer an, Betriebssysteme und Programme auf die flotte SSD auszulagern und die Festplatte als Massenspeicher weiterzunutzen. Allerdings darf man nicht vergessen, im BIOS die SSD als erstes Bootlaufwerk einzustellen, wenn sich das Betriebssystem darauf befindet.Berlin (dpa/tmn) - Käufer der schnellen Festplatten-Alternative SSD können inzwischen kaum noch etwas falsch machen. Zu diesem Ergebnis kommt ein Test der "Computerbild", die 30 Modelle mit ab 120, ab 240 sowie ab 480 Gigabyte (GB) verglichen hat. Dabei schnitt kein Modell schlechter als "befriedigend" ab, und die Mehrzahl der Produkte erhielt ein "gutes" Ergebnis.Die schnellsten SSDs im Test erreichten Datenübertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 550 Megabyte pro Sekunde (MB/s). Das ist drei- bis viermal so viel wie bei Festplatten. Eine Temposteigerung ist den Experten zufolge hier kaum noch möglich. Das liege am SATA-Anschluss, der die Übertragungsgeschwindigkeit derzeit auf 550 MB/s limitiert.

Grundsätzlich gelte, dass SSDs mit viel Speicher schneller arbeiten als Modelle mit weniger GB. Das liegt einfach daran, dass in ihnen mehr Speicherchips verbaut sind und sie immer auf mehreren Chips parallel schreiben und lesen können. Aber selbst die langsamsten Modelle im Test erzielten noch Datenübertragungsraten von gut 400 MB/s. Wer auf Rekordwerte verzichtet, spart den Testern zufolge in jedem Fall Geld.Auf den Speicherplatz umgerechnet sind größere SSDs den Angaben zufolge generell günstiger als kleine. Die Spanne reiche etwa aktuell bei SSDs ab 120 GB von 43 bis 78 Cent pro GB, bei SSDs ab 480 GB liege die Preisspanne dagegen zwischen 38 und 59 Cent pro GB.Weil in ihnen Chips und keine rotierenden Magnetplatten stecken, sind SSDs quasi lautlos. Und sie verbrauchen auch noch weniger Strom als herkömmliche Festplatten, was gerade bei Notebooks die Akkulaufzeit verlängern kann.Ostfildern (dpa) - Das Bundeskartellamt hat gegen den Navigationsspezialisten United Navigation ein Bußgeld in Höhe von 300 000 Euro verhängt. Das teilte die Behörde in Bonn mit.Demnach hat das Unternehmen aus Ostfildern bei Stuttgart die Preise einzelner Händler überwacht. Verantwortliche der Firma sollen von Juli 2009 bis Mai 2014 mit verschiedenen Einzelhändlern vereinbart haben, Navis nicht unter einem bestimmten Preis zu verkaufen.

Einzelne Vereinbarungen für die unter den Marken Becker und Falk vertriebenen Navigationsgeräte hat es dem Kartellamt zufolge bereits 2007 gegeben. In manchen Fällen habe United Navigation mit Lieferstopps gedroht, sollten die Preise nicht angehoben werden."Händler dürfen selbstständig festlegen, welchen Preis sie für ein Produkt verlangen", betonte ein Sprecher des Bundeskartellamtes. "Der Hersteller darf sie davon nicht abhalten." Das Bußgeld ist noch nicht rechtskräftig, dagegen ist noch Einspruch beim Oberlandesgericht Düsseldorf möglich.Eine Sprecherin des Unternehmens konnte zu dem Fall zunächst nichts sagen. United Navigation hat mobile Navigationssysteme für Handys und Notebooks sowie Datenbankeninhalte für stationäre Navis in Autos im Portfolio.Leipzig (dpa/tmn) - Gebrauchte Dinge per Kleinanzeige im Netz zu kaufen, soll einfach und schnell gehen. Meist treffen sich Käufer und Verkäufer für die Übergabe, an Betrug denkt kaum jemand.Im Falle eines Mannes aus Leipzig wäre das beinahe schief gegangen, wie die Verbraucherzentrale Sachsen (VZS) berichtet. Er wollte ein Notebook verkaufen, es meldete sich ein Käufer aus England - der einen höheren Preis zahlen wollte. Man wurde sich einig, es folgte eine vermeintliche Mail einer Scotia-Bank, die besagte, Geld sei auf dem Weg und würde ausbezahlt, wenn das Paket mit dem Notebook eingetroffen sei.

Akku Fujitsu FMVNBP199

June 3, 2017

Ulbricht selbst behauptete, er habe "Silk Road" nur als "ökonomisches Experiment" gestartet und dann in andere Hände weitergegeben. Allerdings hatten die Ermittler besonderen Wert darauf gelegt, ihn mitten in einem Online-Chat festzunehmen, den er als "Dread Pirate Roberts" führte. Es war eine filmreife Aktion. Die Beamten folgten Ulbricht in eine Bibliothek, in der er das WLAN nutzte, um mit einem Undercover-Agenten zu kommunizieren. Ein Paar inszenierte hinter ihm einen Streit. Als Ulbricht deswegen kurz vom Bildschirm hochschaute, schubste einer der Beamten das Notebook weg, bevor er es schließen oder sperren konnte.Der Computer, den die Ermittler Ulbricht buchstäblich unter den Fingern wegrissen, half der Anklage, Geschworene und Gericht davon zu überzeugen, dass Ulbricht in Wirklichkeit die ganze Zeit hinter "Silk Road" steckte. Sie fanden dort ausführliche Chat-Protokolle im Namen von "Dread Pirate Roberts" vor - und die Ereignisse in dessen Leben wie etwa Erkrankungen oder Reisen fielen mit denen in Ulbrichts Alltag zusammen. An einer Stelle schrieb er zudem einem Vertrauten, er habe mehreren Mitwissern zur Sicherheit die Lüge aufgetischt, dass er die Kontrolle über "Silk Road" abgegeben habe.

Ulbricht soll auch versucht haben, mehrere Morde in Auftrag zu geben. Er scheint dabei zwar auf einen Trick hereingefallen zu sein, bei dem sich zunächst ein angeblicher Erpresser bei ihm meldete - und dann ein vermeintlicher Killer, der anbot, diesen auszuschalten. Richterin Katherine Forrest berücksichtigte bei ihrem Urteil aber, dass Ulbricht willig auf dieses Angebot angesprungen sei, auch wenn danach keine Hinweise auf tatsächliche Morde gefunden worden seien."Silk Road" agierte im sogenannten "Deep Web" oder "Darknet" hinter einem Schutzwall von Anonymisierungs-Servern, mit denen die Identität von Käufern und Verkäufern geheimbleiben sollte. Die Zahlungen per Bitcoin sollten ebenfalls dafür sorgen, dass die Geldströme nicht nachverfolgbar wären. Nach wie vor ist unklar, wie genau die Ermittler auf Ulbricht als die Person hinter "Dread Pirate Roberts" kamen. Die Erklärung, dass er ganz zu Beginn eine Spur mit einer E-Mail-Adresse hinterlassen habe, zweifelten einige Prozessbeobachter an.Die Mindeststrafe lag bei 20 Jahren. Ulbricht hatte das Gericht noch vergangene Woche in einem Brief ersucht, ihn nicht lebenslang hinter Gitter zu stecken, weil er seine Fehler eingesehen habe. Er habe sich verändert, und bitte, ihm wenigstens eine Aussicht auf einen Lebensabend in Freiheit zu lassen. Richterin Forrest ließ sich jedoch nicht erweichen. Ulbricht habe sich mit "Silk Road" bewusst über das Gesetz stellen wollen und müsse nun die Konsequenzen tragen. Vor der Verkündung der Strafe traten im Gericht auch Eltern mehrerer "Silk Road"-Kunden auf, die an Drogen-Überdosis gestorben waren. Der Vater eines 25-Jährigen sagte, er sei überzeugt, dass sein Sohn ohne "Silk Road" am Leben geblieben wäre.

Düsseldorf (dpa/tmn) - Kleine Namensverwirrung bei Sony Mobile: Der Nachfolger des Xperia Z3 wird in Europa Anfang Juli als Z3+ in den Handel kommen. Dabei handelt es sich um das gleiche Telefon, das die Japaner vor nicht allzu langer Zeit noch als Xperia Z4 für den asiatischen Markt vorgestellt haben.Eine komplette Neuentwicklung scheint das wasserfeste Smartphone allerdings nicht zu sein. Rein optisch sieht es dem Vorgänger aus der Distanz zum Verwechseln ähnlich. Auch Displaygröße und Auflösung (Full-HD mit 5,2 Zoll Diagonale) sind unverändert. Allerdings ist das Gerät etwas dünner und leichter geworden und misst nun nur noch 6,9 Millimeter in der Tiefe bei 144 Gramm Gewicht. Das teils lästige Öffnen von Abdeckungen zum Anschluss des Ladesteckers ist mit dem neuen Modell Geschichte: Der USB-Anschluss liegt nun frei, ist aber trotzdem gegen eindringendes Wasser abgedichtet.Auch im Inneren gibt es einige Neuigkeiten. Wie beim Vorgänger hat die Kamera eine Auflösung von 20,7 Megapixeln, 4K-Videofunktion und 25-Millimeter-Weitwinkellinse. Allerdings wurde die Frontkamera selfietauglich gemacht. Sie löst nun fünf Megapixel auf und verfügt über eine Bildstabilisierung und eine Weitwinkellinse. Weiter kommen ein 64-Bit-Prozessor mit acht Kernen, 32 Gigabyte (GB) Speicher und 3 GB Arbeitsspeicher zum Einsatz. Der nun etwas kleinere Akku (2900 statt 3200 Milliamperestunden Kapazität) verfügt über eine Schnellladefunktion. Der Preis soll nach Unternehmensangaben bei rund 700 Euro liegen.

Eingebauter Medienserver, 4K-Auflösung, WLAN, Bluetooth, GPS und ein stabiles Gehäuse - das sind die Leistungsdaten von TomToms Actioncam Bandit. Die Extremkamera für rund 430 Euro soll die Bearbeitung von Videos schon auf der Kamera ermöglichen. Dafür sorgen Sensoren in der Kamera und eine koppelbare Smartphone-App. Unter anderem soll es möglich sein, durch Schütteln des Telefons bei der Videosichtung spannende Sequenzen direkt auszukoppeln. Einzelbildaufnahmen sind mit bis zu 16 Megapixeln Auflösung möglich. Die wasserfeste Kamera ist mit einem Stahlringhalterungssystem einfach auf Helme zu montieren.Der BT6000 von Philips wird per Bluetooth mit der Klangquelle verbunden und strahlt den Ton in einem Winkel von 360 Grad ab. NFC-fähige Smartphones können per Berührung gekoppelt werden. Der Lautsprecher von der Größe einer Halbliterdose ist einigermaßen wasserfest und hält stehend oder liegend bis zu acht Stunden durch. Das Smartphone oder Tablet kann dabei bis zu zehn Meter von der Box entfernt sein. Ein eingebautes Mikrofon erlaubt auch die Nutzung als Freisprecheinrichtung für Telefonanrufe, außerdem gibt es einen 3,5-Millimeter-Eingang für Klangquellen ohne Bluetooth. Der BT6000 kostet rund 100 Euro.Immer mehr klassische Uhrenhersteller bringen eigene Smartwatches heraus. Nun gibt es auch vom Modelabel Kenneth Cole eine Uhr mit Smartphones-Anbindung. Die an eine Digitaluhr der 1990er Jahre erinnernde Uhr hat ein Punktmatrix-Display und vier Bedienknöpfe. Über Bluetooth und eine Smartphone-App nimmt sie Kontakt zum Telefon auf und kann Benachrichtigungen weiterreichen oder Telefonfunktionen wie die Kamera oder den Musikspieler fernbedienen. Die Kenneth Cole Connect gibt es in diversen Designs mit unterschiedlichen Armbändern für Männer und Frauen ab rund 160 Euro.

Klinke war gestern. Teufels 2.1-Soundsystem Concept C für Computer wird per USB an den Rechner angeschlossen. Im 200-Millimeter-Subwoofer steckt eine Soundkarte, die das Tonsignal noch einmal aufbereitet, bevor es an die beiden 25 Watt starken Satelliten weitergeschickt wird. Über eine drahtlose Fernbedienung wird die Lautstärke geregelt. Per Bluetooth können sich außerdem Smartphones und Tablets mit dem Concept C verbinden und per aptX-Codec verlustfrei Musik streamen. Ganz günstig ist der Spaß allerdings nicht: Das Concept C kostet rund 300 Euro.Brauns Jumper II ist eine Actioncam für Einsteiger. Sie ist nur wenig größer als eine Streichholzschachtel, hat ein Weitwinkelobjektiv und bis zu 32 Gigabyte Speicher. Ein kleiner Wermutstropfen: Full-HD (1080p) filmt die Jumper II nur mit 20 Bildern pro Sekunde, 720p dagegen mit 30 Bildern. Im Lieferumfang ist diverses Zubehör enthalten. Darunter sind ein Unterwassergehäuse und Befestigungen für Fahrradlenker und -helm. Brauns Jumper II kostet rund 80 Euro.UKW, DAB+, Webradio und Spotify integriert Grundig beim Cosmopolit 4 Web DAB+ in einem Gerät. Der Radioempfänger mit Internetanschluss empfängt über die Antenne UKW- und Digitalfunk, per WLAN kann es außerdem auf zahlreiche Webradiodienste und den Streamingdienst Spotify zugreifen. Per DLNA lässt sich außerdem Musik von Smartphones und Tablets streamen, per USB können auch MP3-Dateien von Sticks und Festplatten abgespielt werden. Dazu gibt es noch eine Weckfunktion. Kosten: rund 220 Euro.

Das neue Zenbook Pro UX501JW richtet sich an Nutzer, die auch unterwegs hohe Leistung brauchen. Im Inneren steckt Intels Core-i7-Prozessor, 16 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher, ein 128 GB großer Chipspeicher mit angeschlossener 1000 GB Festplatte. Nvidias Geforce GTX 960M erledigt die grafischen Berechnungen. Das 15,6 Zoll große IPS-Display hat eine Auflösung von 3840 zu 2160 Pixeln (4K). Hersteller Asus verspricht eine Akkulaufzeit von bis zu sechs Stunden. Ganz leicht ist das Zenbook allerdings nicht. Mit seinem Aluminiumgehäuse wiegt das Windows-8.1-Gerät knapp 2,3 Kilo. Der Preis liegt bei rund 1600 Euro.Berlin (dpa/tmn) - Der chinesische Smartphone-Hersteller Oppo setzt bei seinen beiden neuen Oberklasse-Geräten ganz auf Metallgehäuse aus einem Guss. Sowohl das R7 mit Fünf-Zoll-Display als auch das sechs Zoll große R7 Plus stecken in einem polierten Gehäuse aus Aluminium-Magnesium-Legierung mit abgerundeten Ecken.Beide Bildschirme sind leicht gebogen, lösen mit Full HD auf und sind mit AMOLED-Panels bestückt. Gemein sind den beiden LTE-Handys auch der Achtkernprozessor Snapdragon 615 (1,5 Gigahertz), 3 Gigabyte (GB) RAM sowie eine 8-Megapixel-Kamera an der Front und die 13-Megapixel-Hauptkamera mit HDR-Unterstützung auf der Rückseite.

Bei der Hauptkamera hat das R7 Plus dem R7 einen Dual-LED-Blitz, einen Laser-Autofokus sowie einen Bildstabilisator voraus. Es kommt im Gegensatz zur kleineren Ausgabe außerdem mit Fingerabdrucksensor und schnellerem ac- statt nur n-WLAN. Außerdem ist die Akku-Kapazität des Plus-Smartphones mit 4100 Milliamperestunden (mAh) größer bemessen als beim kleinen Modell mit 2320 mAh. Beide Batterien sind nicht wechselbar, der Hersteller verspricht aber eine Schnellladefunktion mit dem mitgelieferten Netzteil.Die beiden Dual-SIM-Geräte sind bereits im europäischen Online-Shop des Herstellers aufgeführt - allerdings noch ohne Preis. In China werden 2500 Renminbi (rund 363 Euro) für das 147 Gramm schwere und 6,3 Millimeter dicke R7 mit 16 GB Speicher und Android 4.4 fällig. Das R7 Plus (192 Gramm und 7,8 Millimeter) mit 32 GB und Android 5.1 schlägt mit 3000 Renminbi (rund 436 Euro) zu Buche. Käufer können jeweils zwischen den Farben Gold und Silber wählen.Berlin (dpa/tmn) - Ob beim Berganfahren oder auf dem täglichen Weg zur Arbeit: Der Extraschub des Elektroantriebs von Pedelecs macht Radlern das Leben leichter. Bei der Antriebsart haben E-Biker die Qual der Wahl. Handling und Traktion des Fahrrads können je nach Motorposition stark variieren.

Grundsätzlich gilt: Pedelec-Motoren leisten in der Regel 250 Watt - zusätzlich zur Muskelkraft des Fahrers. Damit kommt man problemlos jeden Berg hoch, sagt René Filippek vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC): "Radfahrer schaffen im Schnitt 100 Watt." Das entspricht 40 Prozent der maximalen Elektropower.Pedelec-Käufern stehen drei Antriebsvarianten zur Verfügung: Der Motor kann entweder am Vorderrad, Rahmen oder Hinterrad verbaut sein. Jede Variante bietet Vor- und Nachteile. Vor dem Kauf ist es daher sinnvoll, alle Möglichkeiten zu testen, um das passende Modell zu finden, rät Anja Smetanin vom Verkehrsclub Deutschland (VCD).Wird ein Pedelec direkt über die Nabe angetrieben, ist der Motor entweder im Vorder- oder Hinterrad montiert - ohne Getriebe. Das macht Nabenmotoren sehr leise, sagt Filippek. Dafür können sie bei hoher Belastung überhitzen: "Der Motor schaltet sich dann erstmal ab." Das kann auf längeren Berganstiegen passieren.Laut Heiko Truppel vom Pressedienst Fahrrad (pd-f) ist der Antrieb in der Hinterradnabe verbreiteter. Vor allem City- und Touren-Pedelecs bekommen die Power oft von dort. Probleme kann beim Hinterantrieb die Gewichtsverteilung machen. Weil häufig der Akku auf dem Gepäckträger untergebracht ist, drücken dann sieben bis zehn Kilo extra auf den Hinterreifen, der dadurch schneller verschleißen kann.

View older posts »

Search

Comments

There are currently no blog comments.