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Akku LENOVO IdeaPad Z370

June 1, 2017

Bezüglich der Handy-Funktionen arbeitet das PalmOS-Smartphone in allen vier GSM-Netzen (850, 900, 1800 sowie 1900 MHz) und beherrscht GPRS für schnelle Datenverbindungen. Mit dem integrierten Akku soll das Gerät eine beachtliche Sprechzeit von 6 Stunden liefern, während auch im Empfangsmodus mit einer Dauer von 10 Tagen ein sehr guter Wert für ein Smartphone erreicht wird.Die integrierte Digitalkamera arbeitet in VGA-Auflösung (640 x 480 Bildpunkte) und befindet sich auf der Rückseite des Geräts. Geknipste Bilder lassen sich dann per MMS versenden oder einem Kontakt im Adressbuch zuweisen, so dass man einen Anrufer am Foto erkennen kann. Als Weiteres bietet der Treo polyphone Klingeltöne, einen Vibrationsalarm und eine Infrarot-Schnittstelle.Laut Informationen von bargainPDA.com will palmOne den Treo 610 am 1. März 2004 ankündigen, wobei damit zu rechnen ist, dass bis zur Verfügbarkeit des Gerätes noch einige Monate verstreichen werden, wie es bei Mobiltelefonen und auch Smartphones üblich ist. Wie gewohnt, gab palmOne keinen Kommentar zu derartigen Gerüchten ab.

Eine ausführliche, erste Einschätzung zum Treo 600 mit den technischen Details erschien im Juni 2003 auf Golem.de.Creative bringt den im Oktober 2003 neu eingeführten Festplatten-MP3-Player Jukebox Zen Xtra nun auch in einer Variante mit 30 GByte auf den Markt. Bisher war der Player nur mit einer Kapazität von 60 GByte erhältlich.Vom Vorgänger-Produkt Jukebox Zen NX mit 30 GByte, das ab Februar 2004 nicht mehr ausgeliefert wird, unterscheidet sich das Xtra-Modell vor allem durch das deutlich größere Display. Die grundsätzliche Bedienung sowie die Geräteabmessungen sind aber weitgehend identisch geblieben.Die Jukebox Zen Xtra spielt MP3- und WMA-Dateien ab, liefert mit einem austauschbaren Lithium-Ionen-Akku Strom für etwa 14 Stunden kontinuierliche Musik-Wiedergabe und wird per USB 2.0 an den PC angeschlossen. Mit Hilfe der am rechten Rand angebrachten Navigationswippe lässt sich der Player auch mit einer Hand recht problemlos bedienen. Eine integrierte Musik-Weckfunktion und der Sleep-Timer sollen dafür sorgen, dass man die Jukebox nicht nur unterwegs, sondern auch zu Hause nutzt.

Die neue Creative Jukebox Zen Xtra 30 GByte wird zusammen mit einer Tasche mit Gürtelclip, USB-Kabel, Netzteil sowie Dokumentation ausgeliefert. Das Gerät ist ab Mitte Februar zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 379,- Euro im Fachhandel erhältlich und ist damit deutlich günstiger als als das bereits erhältliche und etwa 450 Euro teure 60-GByte-Modell.Toshiba erweitert sein Notebook-Programm um zwei Modelle. Als Ergänzung der im Dezember 2003 angekündigten Satellite-Pro-M30-Serie kommt nun eine Ausstattungsvariante mit 1,4-GHz-Prozessor-Taktung und CD-RW/DVD-ROM-Laufwerk auf den Markt. Zudem wird mit der Satellite-Pro-A40-Notebook-Serie ein Office-Notebook vorgestellt, das als Nachfolger der Satellite Pro A30-Serie mit 2,6-GHz-Intel-Celeron- bzw. 2,66-GHz-Mobile-Intel-Pentium-4-Prozessoren ausgerüstet ist.Der Toshiba Satellite Pro M30 ist eher für Multimedia-Applikationen ausgelegt und besitzt ein 15,4-Zoll-W-XGA-Wide-Screen-TFT-Farbdisplay (1.280 x 800 Bildpunkte) sowie einen Nvidia-GeForceFX-Go-5200-Grafik-Chip mit 64 MByte Video-RAM. Das Gerät kommt mit einem Intel Pentium M 1,4 oder 1,5 GHz und wird mit 512 MByte DDR-RAM ausgeliefert (bis zu max. 2 GByte DDR-RAM erweiterbar).

Je nach Ausstattungsvariante kommt eine 40-GByte- oder 60-GByte-Festplatte zum Einsatz. Zur Auswahl steht neben einem CD-RW/DVD-ROM-Laufwerk auch ein DVD-R/-RW-Laufwerk. Da die Geräte das Centrino-Label tragen, ist ein WLAN-802.11b-Modul integriert. Dazu kommen ein V.90-Modem (V.92 vorbereitet), 10/100-Ethernet, dreimal USB 2.0, Firewire400 und ein SD-Card-Slot sowie Infrarot.Im Gehäuse sind Harman/Kardon-Stereolautsprecher integriert. Dazu kommen Anschlüsse für die analoge Tonausgabe, ein eingebautes Mikro sowie ein Lautstärkeregler.Der Lithium-Ionen-Akku soll eine Laufzeit von bis zu 3,5 Stunden bieten. Die Geräte messen 360 x 270 x 25 bzw. 36 mm und wiegen 2,78 kg. Als Betriebssystem wird Windows XP Professional eingesetzt.Das kleine Modell der Satellite Pro M30 mit 1,4-GHz-CPU und CD-Brenner kostet 1.749,- Euro, während man für die aufwendigere Ausstattungsvariante noch keinen Preis nannte.

Die Satellite-Pro-M30-Geräte gibt es wahlweise mit Intel Celeron 2,66 GHz bzw. Intel Mobile Pentium 4 2,66 GHz. Die Business-Notebooks sind mit einem 15,0-Zoll-TFT-Farbdisplay mit XGA-Auflösung ausgerüstet. Als Grafikchip kommt hier Intels 852GME zum Einsatz, der bis zu 64 MByte des Hauptspeichers adressieren kann. Während die Celeron-Variante mit nur 256-MByte-RAM ausgeliefert wird, stecken in der Pentium-4-Version immerhin 512 MByte Arbeitsspeicher, der sich n beiden Fällen auf bis zu 2 GByte ausbauen lässt.Neben einer 40-GByte-Festplatte kommt ein CD-RW/DVD-ROM-Laufwerk zum Einsatz. Bei den Schnittstellen gibt es neben einem Parallelport auch viermal USB 2.0, VGA, ein V90-Modem (V92 ready), einen Typ-II-PC-Card-Slot sowie einen integrierten 10/100-MBit-Ethernet-(100BaseT-)LAN-Adapter, WLAN fehlt.Nach Herstellerangaben errreicht der Lithium-Ionen-Akku eine Betriebszeit von bis zu 4,2 Stunden. Das Notebook misst 337 x 298 x 37/50 mm und wiegt satte 3,5 kg. Als Betriebssystem wurde auch hier Windows XP Professional ausgewählt. Im Bundle erhält der Benutzer ohne Aufpreis mit Office OneNote 2003 eine Notizverwaltungssoftware von Microsoft dazu.

Beide Modelle der Satellite-Pro-A40-Notebook-Reihe sollen ab sofort für 1.249,- Euro (Celeron-Variante) bzw. 1.599,- Euro (Pentium-4-Variante) im Handel sein.Konica Minolta bringt mit der DiMAGE G500 eine neue 5-Megapixel-Digitalkamera im Metallgehäuse auf den Markt. Das Gerät verfügt über ein 3fach-Zoom (besteht aus sieben Elementen in sechs Gruppen, darunter auch asphärische Linsenelemente) mit einer Brennweite zwischen 39 und 117 mm (umgerechnet auf eine 35-mm-Kleinbildkamera) bei F2,8 bis 4,9 sowie einem 3fach-Digitalzoom.Auf der Kamerarückseite befindet sich ein 3,8-cm-TFT-Farbdisplay mit einer Auflösung von 117.000 Pixeln. Die Fokussierung erfolgt über ein Video-AF-System. Die Belichtungsmessung wird mit einer mittenbetonten Integralmessung oder per Spotmessung realisiert. Die Verschlusszeiten liegen zwischen 1 und 1/2.000 Sekunden in der Programmautomatik und 15 bis 1/1.000 Sekunden im manuellen Modus. Die einstellbare ISO-Empfindlichkeit rangiert zwischen 50, 100, 200 und 400. Der Weißabgleich erfolgt wahlweise automatisch und voreingestellt (Tageslicht, Kunstlicht, Leuchtstofflampen und Wolken).

Trotz ihrer handlichen Größe bietet diese Digitalkamera eine Vielzahl an Ausstattungsmerkmalen wie manuelle Belichtungseinstellung, Kontrolle der Farbsättigung, des Kontrastes und der Schärfe. Die Farbbalance-Funktion erlaubt die Justierung der Rot-, Grün- und Blau-Farbdarstellung über das gesamte Bild.Die Kamera verfügt über einen Selbstauslöser mit einer Verzögerung von ca. 10 oder 3 Sekunden. Die Aufnahmebereitschaft besteht nach Herstellerangaben schon nach 1,3 Sekunden. Die Kamera ist mit einem eingebauten Miniblitz mit einer Reichweite von ca. 0,5 bis 3,5 m (Weitwinkel) und ca. 0,5 bis 2 m (Telebereich) versehen und speichert JPEGS mit DCF- und DPOF-Unterstützung sowie Exif 2.2 auf SD-Speicherkarten und Memory Sticks. SD-Speicherkarten und Memory Sticks können alleine oder in Kombination miteinander verwendet werden. Werden beide Kartentypen gemeinsam verwendet, können bis zu 640 MByte an Daten gespeichert werden. Eine Kopierfunktion erlaubt das Jonglieren der gespeicherten Daten zwischen beiden Datenträgertypen.Videoaufnahmen können mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixel mit 15 Bildern in der Sekunde samt Ton gemacht werden. Leider können die Filmschnipsel immer nur 30 Sekunden lang sein. Tonaufnahmen zu Standbildern oder ohne eine Verbindung mit Bildmaterial dürfen ebenfalls nur eine halbe Minute Dauer aufweisen. Die Datenübertragung zum PC erfolgt mit der integrierten USB-1.1-Schnittstelle.

Die Stromversorgung wird mit einem Lithium-Ionen-Akku realisiert. Die Konica Minolta DiMAGE G500 misst 94 x 56 x 29,5 mm und wiegt nach Herstellerangaben 200 Gramm. Im Lieferumfang ist eine 16-MByte-Secure-Digital-Karte enthalten.Der Audio-Gerätehersteller Aiwa, der mittlerweile seit gut einem Jahr zu Sony gehört, will sich zukünftig verstärkt im Bereich der Digital Music Player positionieren und hat gleich eine ganze Reihe neuer MP3-Player vorgestellt. Das interessanteste Modell dabei ist der Giga Pavit HZ-WS2000. Das Gerät kommt mit einer 2 GByte großen Mini-Festplatte und erinnert hinsichtlich der Maße an eine Kreditkarte.Mit Abmessungen von 91 x 56 x 10,6 mm ist der Giga Pavit HZ-WS2000 angenehm klein, und auch das Gewicht ist mit 68 Gramm recht niedrig. Allerdings gehört zum Lieferumfang auch eine Fernbedienung mit LC-Display und Jog Shuttle, über den man den Player steuert - am Gerät selbst finden sich nur wenige Bedienelemente wie "Play", "Stop" und die Lautstärkeregelung.

Der eingebaute Lithium-Ionen-Akku soll eine Betriebszeit von etwa acht Stunden ermöglichen. Codiert man seine Musik im MP3-Format mit 128 Kilobit pro Sekunde, finden etwa 30 Stunden Musik auf der 2-GByte-Festplatte Platz.Einen konkreten Einführungstermin nannte Sony zwar noch nicht, allerdings soll der Giga Pavit HZ-WS2000 wohl schon in den nächsten Monaten auf den Markt kommen. Der Preis wird bei etwa 350,- US-Dollar liegen.Auch Intel bietet nun mit dem Intel PRO/Wireless 2200BG einen Dualband-Chip für WLAN-Funkverbindungen nach IEEE-802.11b- sowie IEEE-802.11g-Standard. Der 2200BG besteht dabei aus einem Kommunikations- und einem Funk-Chip, kann per Software-Upgrade erweitert werden und soll noch im ersten Quartal 2004 in Centrino-Notebooks zu finden sein.Der neue Centrino-2200BG-Chip bietet Übertragungsraten von bis zu 11 MBit/s über 802.11b-Netzwerkverbindungen sowie bis zu 54 MBit/s über 802.11g. Intel verspricht einen hohen Datendurchsatz auch über größere Entfernungen innerhalb eines Gebäudes sowie eine effiziente, Akku-schonende Stromnutzung. Über Software-Upgrades kann der Chip um Sicherheits- und Service-Funktionen erweitert und an neue Standards angepasst werden, verspricht Intel.

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