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Hilfe beim Stromsparen gibt es auch von Apps wie Tasker (Android, circa 3 Euro). Mit ihnen lassen sich Nutzungsprofile einreichten. Dann werden beispielsweise unterwegs Bluetooth und WLAN deaktiviert und verbrauchen nicht unnötig Strom. Mittlerweile bieten auch viele Hersteller Stromsparmodi an. Dann werden etwa alle Hintergrundverbindungen des Telefons bei Inaktivität gekappt oder stromfressende Animationen angehalten. Auch das Dimmen der Displaybeleuchtung und Einschränkung des Zugriffs von Apps auf die Ortungsfunktion des Telefons verlängern die Akkulaufzeit.Auf Smartphones mit wesentlich mehr Laufzeit ohne Auftanken an der Steckdose müssen Nutzer allerdings bei allem technischen Fortschritt noch warten, erklärt Spier. Und das hat auch Designgründe. Akkus mit mehr Kapazität als momentan verbaut, gibt es zwar. Sie würden die immer flotter und leistungsfähigen Telefone aber auch dicker machen.Berlin (dpa) - Jeder benutzt es täglich, aber kaum jemand weiß wirklich viel darüber. Im Gegenteil: Gerade übers Smartphone kursiert viel Halbwissen. Viele der falschen, aber weit verbreiteten Annahmen stammen noch aus der Frühzeit des Mobiltelefons. Andere haben nie gestimmt. Elf Mythen im Überblick:

Eine 500-Megabyte-Flatrate reicht eigentlich immer: Stimmt nicht mehr. In Zeiten lückenhafter UMTS-Netze und kaum vorhandener Multimedia-Angebote für Mobilgeräte war das noch richtig. Doch wer Musik streamt, häuft schnell riesige Datenmengen an. "Da sind Sie dann ganz schnell im Gigabyte-Bereich", sagt Falko Hansen vom Telekommunikationsportal "Teltarif.de". Umgekehrt reicht bei zurückhaltender Nutzung mit etwas Surfen und Mailen aber vielleicht auch eine kleinere Flatrate.Moderne Smartphones müssen jede Nacht an die Steckdose:Stimmt nur noch teilweise. Denn sogenannte Phablets mit Displaydiagonalen jenseits von fünf Zoll werden immer populärer. Und in deren große Gehäuse passt auch ein großer Akku. "Der kann auch mal zwei Tage lang durchhalten", sagt Monika Klein, stellvertretende Chefredakteurin von "Connect". Die besten Riesenhandys schaffen demnach bis zu zehn Stunden Dauernutzung, mit Pausen auch deutlich mehr. Bei kleineren Geräten seien sechs oder sieben Stunden Dauerbetrieb die Regel.

Telefonieren und surfen im Ausland ist sündhaft teuer:Das kann nur noch auf anderen Kontinenten zutreffen. Denn innerhalb der EU gelten Gebührengrenzen - für ein Megabyte Daten etwa 24 Cent (Preise inklusive Mehrwertsteuer), für eine SMS rund 7 Cent, für die abgehende Gesprächsminute rund 23 Cent und für die eingehende Minute rund 6 Cent. "Das ist keine Kostenfalle mehr", sagt Stefan Höppner von der Verbraucherzentrale Sachsen.Für Smartphones gibt es keine Viren: Stimmt nicht. "Inzwischen sind die Ersteller von Schadsoftware auf Smartphones sogar aktiver als auf Desktop-Computern", warnt Prof. Eric Bodden von der Technischen Universität Darmstadt. Betroffen sei wegen der großen Verbreitung vor allem Android, Schädlinge gibt es aber auch für andere Systeme. Schützen können sich Nutzer mit Virenscannern und gesundem Menschenverstand: "Die Hauptquelle für Smartphone-Viren sind unoffizielle App-Stores", so Bodden. Am besten laden Nutzer neue Anwendungen daher nur von den offiziellen Plattformen herunter.

Gute Apps gibt es nur für Android und iOS: Stimmt nicht. Die beiden Marktführer unter den mobilen Betriebssystemen haben nicht unbedingt bessere Apps - nur mehr. Wer auf die breite Masse verzichten kann, hat unter den Exoten aber zumindest eine sinnvolle Alternative: "Die grundlegenden Apps für den Alltag gibt es auch bei Windows Phone", sagt Monika Klein. "App-Junkies, die die breite Auswahl brauchen, stoßen da aber schnell an ihre Grenzen."Smartphones werden mit der Zeit immer langsamer: Stimmt nicht unbedingt. "Da ist auch viel Psychologie dabei", sagt Falko Hansen. "Ein neues Smartphone ist ja meistens schneller als das alte, da gibt es dann einen "Wow-Effekt"." Und der verschwinde mit der Zeit natürlich, so der Experte. Klappt dann später etwas nicht sofort, nervt das. Immer neue Apps und Daten können ein Smartphone mit der Zeit aber etwas ausbremsen. Abhilfe schaffen Aufräum-Apps oder das Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen.

Private Daten bleiben auf dem Handy auch privat: Stimmt nicht. Beim Verkauf alter Smartphones reicht es zum Beispiel nicht, Daten nur zu löschen. Denn für Versierte sind sie dann immer noch verfügbar. Prof. Bodden rät, den Handy-Speicher zu verschlüsseln. Entsprechende Funktionen gibt es bei iOS sowie Android und mit dem kommenden Update auf Version 10 auch für Windows Phone. "Wenn sie den Handyspeicher löschen, wird der Schlüssel für die verschlüsselten Daten quasi weggeworfen", erklärt der Sicherheitsexperte. "Dritte können mit den Daten dann kaum noch etwas anfangen."Eine Smartphone-Kamera taugt nur für Schnappschüsse: Stimmt meistens. Unter guten Lichtbedingungen können mit der Handykamera zwar tolle Bilder gelingen, sagt "Connect"-Redakteurin Klein. "Aber wenn es dunkler wird, trennt sich die Spreu schnell vom Weizen." Gute Bilder gelingen dann am ehesten noch mit teureren Smartphones der Oberklasse: In einem Test der Zeitschrift schneiden das iPhone 6, Samsungs Galaxy S6 und das Huawei P8 am besten ab. Mit Spiegelreflexkameras halten sie aber längst nicht mit, so die Expertin: "Das ist technisch einfach nicht möglich."

Was ich nicht in die Cloud lade, bleibt sicher auf dem Handy:Stimmt nicht. Bei vielen Apps ist auch für Experten kaum erkennbar, was die Programme im Hintergrund auf einem Server speichern. Für Nutzer ist das einerseits komfortabel, weil ihre Informationen so synchron auf mehreren Geräten zur Verfügung stehen. Andererseits ist es aber auch eine Sicherheitslücke: "Wir haben festgestellt, dass die Daten in der Cloud oft nur schlecht geschützt sind", warnt Prof. Bodden. Schützen können sich Nutzer dagegen kaum - hier hilft nur genaues Hinsehen, gerade bei den App-Berechtigungen.WLAN ist zum Surfen unterwegs immer die bessere Wahl: Stimmt nicht. Denn das Surfen per WLAN verursacht zwar keine Kosten, schneller ist es in Zeiten von LTE und Co. aber längst nicht immer. Und sicherer ist es auch nicht. Vor allem in einem unverschlüsselten WLAN sollten Nutzer auf keinen Fall sensible Daten wie Passwörter verschicken, warnt Prof. Bodden. Und auch nicht jede Verschlüsselung ist wirklich sicher. Im Zweifelsfall seien LTE und UMTS daher die bessere Wahl: "Mobilfunk ist nach aktuellem Stand relativ abhörsicher."Smartphones sind nichts für Ältere: Stimmt nicht immer. Große beleuchtete Tasten, große Schrift im Display, eine gesonderte Notruftaste. Auf den ersten Blick sind Senioren-Handys für ältere Mobilfunk-Einsteiger die beste Wahl. Falko Hansen rät Senioren, Smartphones ruhig einmal auszuprobieren: "Die sind durchaus seniorengerecht." Grund dafür sei vor allem die nachvollziehbare Benutzerführung mit bunten Symbolen. Hansen empfiehlt Älteren aber eher Phablets als Smartphones in Standardgröße: "Das ist schon ein Unterschied, was die Darstellungsgröße angeht."

Berlin (dpa) - Ob "Die drei ???", ein Abenteuer der Jugend-Detektive von "TKKG" oder ein Mixtape mit Lieblingsliedern - irgendwo auf dem Dachboden oder in einem Karton im Keller hat fast jeder noch Exemplare der guten alten Musikkassette liegen. Und die wollen gepflegt werden.Ab und an juckt es einen in den Fingern, die Schätzchen mal wieder zum Leben zu erwecken, um in Erinnerungen zu schwelgen. Doch wer diese Nostalgie will, muss auch etwas für seine Tapes tun."Generell sollte man Kassetten nicht an Orten mit extremen Temperaturen oder Temperaturschwankungen lagern, genauso wenig wie an Orten mit extremer Luftfeuchtigkeit", rät Corinna Richter aus Schwaförden bei Bremen, die sich auf die Reparatur von Audio- und Videokassetten spezialisiert hat. Das Handschuhfach im Auto, das sich in der prallen Sonne extrem erhitzen kann, ist deshalb als Archiv ungeeignet.

Und damit die Gase des aus dem Bandmaterial austretenden Weichmachers nicht zu einem Verkleben benachbarter Wicklungen führen, ist es ratsam, das Band gelegentlich zu bewegen - heißt: Kassetten wollen gehört werden. "Das Problem des entweichenden Weichmachers aus dem Kunststoffmaterial ist der häufigste Grund für Kassettendefekte", weiß Richter. Und leider gebe es kein Bandmaterial ohne Weichmacher.Dem Kassetten-Hersteller Maxell zufolge variiert die Haltbarkeit der Bänder stark. "Zunächst einmal hängt das mit der Lagerung der Kassette zusammen", betont Wolf Schneider, der die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Unternehmens betreut. "Aber auch die Sorgfalt des Anwenders spielt eine Rolle."Nach 30 bis 40 Jahren sieht Corinna Richter das Ende des Bandmaterials gekommen, egal wie sorgfältig man seine Tapes gepflegt und gelagert hat. Dann beginnen die Schwierigkeiten, deren Ursachen auf veränderte Bandeigenschaften aufgrund von entwichenem Weichmacher zurückzuführen sind.Ist ein Audioband nicht gerissen, sondern nur zerknittert, wirkt sich das bei der Wiedergabe nicht so fatal wie bei Videokassetten aus, weil es sich bei Tonbändern um sogenannte Längsspuraufnahmen handelt, erklärt Corinna Richter. Trotzdem sei an den betroffenen Stellen der Ton nicht mehr sauber, oft fehlten die hohen Frequenzen.

Normale Abspielgeräte für den Hausgebrauch sind mit der Wiedergabe geknitterter Bänder aufgrund ihres vergleichsweise einfachen Aufbaus häufig überfordert. Die Bänder werden gefressen. "Dabei wird aus der linken Spule fortwährend Band herausgezogen, rechts aber nicht mehr aufgewickelt", erklärt Richter das Problem. "Das Band wird so lange in Hohlräume zwischen Tonköpfen, Andruckrolle und Kassette gepresst, bis die Wiedergabe mit meterlangem Bandsalat stoppt." Dank spezieller Reparaturgeräte mit individuell einstellbaren Andruckrollen- und Wickelfriktionskräften könnten Fachbetriebe aber beinahe jedes Problemband noch abspielen und dabei gleich eine Digitalkopie ziehen.Gerissenen Bändern sollte man nur mit besonders dünnem Klebefilm zu Leibe rücken. Von herkömmlichem Klebeband rät die Expertin ab, weil dieses zu dick ist und die Gefahr besteht, dass bei Druck der Kleber an den Seiten herausgepresst wird. Außerdem ist die Klebekraft mitunter zu gering. Insbesondere beim schnellen Spulen könne die Klebestelle dann wieder reißen. "Zusätzlich sollte bei der Reparatur eine sogenannte Klebeschiene verwendet werden, damit das Band auch wirklich gerade zusammengeklebt wird", rät Richter. "Ein schief geklebtes Band wird von der Andruckrolle schief eingezogen und an der Stelle geknittert."

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